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Das Windlade ist das herz von a Orgel: der Schrank oder die Schublade, auf der die Blowjobs und das die Windversorgung, die Schlüsselaktion und die Registeraktion empfängt. Hier muss der zugeführte Wind so über die Rohre verteilt werden, dass diese sowohl einzeln, als auch in jeder erdenklichen Kombination sprechen können. Falsch konstruierte oder undichte Windladen machen dies unmöglich. Der häufigste Windladentyp ist der der Schublade ziehen.
Windladentypen
Es gibt verschiedene Windladentypen.
Stornoschublade anzeigen
Die Windlade, die im alten Orgelbau gebaut wurde, ist die der Tonauszugsschublade: Die Windlade ist in so viele Streicher bzw. Querkanäle unterteilt, wie Tasten auf der entsprechenden Klaviatur vorhanden sind. Alle Pfeifen, die durch eine Taste zum Sprechen gebracht werden können, erhalten ihren Wind über den gleichen Stempel.Die Schublade mit Tonstempel hat vier historische Formen: die Schublade blockieren, die Doppelschublade, die springende Schublade und der Schublade ziehen. Letzteres gilt im heutigen Orgelbau allgemein als das einfachste und zuverlässigste und ist daher weit verbreitet.
Schublade blockieren
Die älteste bekannte Schubladenform und die einfachste Schubladenform mit Tonauslöschung ist die Schublade blockieren. Dieser ist noch in der zu finden Peter Gerritsz Orgel des Chor Kirche in Middelburg, von der Nikolauskirche im Utrecht. Mit einer Blockarbeitsschublade kennen wir keinen Block registriert. Durch Drücken einer Taste sprechen also alle entsprechenden Pfeifen.
Doppelschublade
Es war unmöglich, den Klang in der Blockware-Schublade zu unterscheiden. Um diese Variation zu erreichen, Doppelschublade, wo alle Stempel in zwei Teile mit jeweils eigenem Ventil geteilt wurden. Dadurch entstand hinten ein zweiter Ventilkasten. Auf der Vorderseite stempeln, also vorne, die Wurzelnote in Einzel- oder Mehrfachbelegung, rückseitig die Pfeifen mit dem Obertöne. Sie hatten also die Wahl zwischen zwei Sounds. Die einfachste Form der Doppelschublade zeigt sie aus dem Jahr 1432 oder früher positives Organ dass die Brüder Van Eyck auf dem Genter Altar alt das Lamm Gottes abgebildet.
Springschublade und Schiebeschublade
Als um 1500 alle möglichen neuen Rohrkonstruktionen verwendet wurden und die Farbpalette dadurch vielseitiger wurde, verspürte man das Bedürfnis, diese Farben in mehr Kombinationen sprechen zu lassen. Die Lösung lag in der Konstruktion der Schiebeschublade und der Springschublade, wobei eine Unterteilung in registriert gefunden werden. Der erste Bau war der Schublade ziehen. Die Konstruktion von Windkasten, Ventilen und Stempeln blieb völlig gleich wie bei der Blockarbeitsschublade. Die Neuheit lag in den Stempeln: Entlang der Windlade wurden eine Reihe von Brettern, die sogenannten Dämme, die sogenannten Dämme, und zwischen diesen Dämmen Schiebelatten, die sogenannten Drags oder Slides, angebracht . Löcher in diesen Tows entsprechen den Löchern in den darüber liegenden Latten, den sogenannten Sticks, durch die der Wind beim Herausziehen des Tows mittels eines Registerziehers zu den jeweiligen Rohren strömen kann.
Ende des 15. Jahrhunderts in Italien die springende Schublade, eine ziemlich komplizierte Konstruktion, die eine Reihe von Vorteilen mit sich brachte: Über den Streichern ist kein Windverlust möglich und kein Schmutz kann in die Windlade eindringen. Der Nachteil dieses Systems war die komplizierte Konstruktion: nur sehr erfahrene Orgelbauer konnten sie bauen und wenn eine Feder der Streichventile defekt war, mussten alle Pfeifen aus der Schublade entfernt und die Schublade selbst geöffnet werden. Bis weit ins 17. Jahrhundert hinein waren die Orgeln mit Schubladen ausgestattet. Vielleicht geriet diese springende Schublade aufgrund ihrer überlegenen Handwerkskunst, die eine Konstruktion erforderte, allmählich in Vergessenheit. Im Westfalen Sie wurden noch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts hergestellt, aber anderswo (außer in Italien) hatte die Schleppschale die Schlacht gewonnen.
Schublade zum Abbrechen der Registrierung
Die Schublade für Registrierungsstornierungen hat so viele Stornierungen wie es gibt registriert sein. Alle zum gleichen Register gehörenden Pfeifen befinden sich auf einem Registerstempel. Das Ventil wird nicht durch Drücken der Taste geöffnet, sondern durch Einschalten eines Registers. Es gibt zwei Arten von Schubladen zum Abbrechen der Registrierung: die Kegeltablett und der Faltenbalgschublade.
Während die Schublade zum Abbrechen der Registrierung nicht direkt mit der Anwendung des Pneumatik im Orgelbau stammt diese Schublade aus der gleichen Zeit (um 1840). In der Folge war dieser Schubladentyp so mit der Pneumatik verflochten, dass er zu einem wesentlichen Bestandteil davon wurde.
Literatur
- Flor PEETERS, Maarten Albert VENTE, Orgelkunst in den Niederlanden des Jahrhunderts, Gaade/Amerongen, 1984, S.14-18
- A. P. OOSTERHOF, A. BOUMAN, Orgelbau, Spruyt, Van Mantgem & De Does, Leiden, 1980, S. 93–99; S.151-156
- Teus DEN TOOM (Hrsg.), Einführung in den Orgelbau. Boeijenga Music Publications, Leeuwarden, 2011, S.53-63