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Withuishof | ||
| Ort | Maastricht-Scharn, Bergerstraat 2-4 | |
| Eingebaut | 18. Jahrhundert | |
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |
| Denkmalnummer | 28035 | |
De Withuishof im Jahr 1954, von Südwesten gesehen | ||
Das Withuishof ist ein neoklassizistischLandhaus am Stadtrand von Scharn im östlichen Teil der Gemeinde Maastricht. Das Haus war a Nationaldenkmal und zählt zu den Gut Geul & Maas.
Geschichte und Bewohner
Die Ursprünge des Hauses Withuishof sind unbekannt, reichen aber mindestens bis ins 17. Jahrhundert zurück. Im 18. Jahrhundert war es ein Gutshof im Besitz von Mathias Sleypen (1729-1798), Weinhändler in Maastricht und seit 1773 Besitzer des sibberhuuske. Er verkaufte es 1792 an Jean Schoenmaeckers (1746-1811), Landvermesser, Magistrat, Sekretär des freien Reiches Berg und Terblijt und Sekretär der Herrlichkeit Strebe und Verwalter der Kloster St. Gerlach. 1792 und 1795 heirateten zwei Töchter von Sleypen, Maria Anna Sibylle und Anna Philippina, zwei Söhne von Jean Schoenmaeckers, Martin Jacob und Johan Balthasar, wodurch Geld und Güter in einer Familie zusammenflossen. Die Familien Sleypen und Schoenmaeckers würden Französische Zeit Gründung eines in Süd-Limburg beispiellosen „Immobilienimperiums“ durch den strategischen Aufkauf von ehemals kirchlichem und adeligem Besitz.[1]
1801 wurde der Wohnbereich des Gutshofes aus dem 17. Jahrhundert im Auftrag der Familie Schönmaeckers, möglicherweise nach Plänen von , grundlegend renoviert Mathias Soiron. Um 1880 wurde das Gebäude erheblich erweitert.
Ab 1952 wurde der Withuishof von den Schwestern als Landsitz genutzt ursulinen, sowohl für sich selbst als auch für ihre Rentner.[2] Ab 1993 war das Landhaus im Besitz der Familie Boels, die es unter anderem an eine Anwaltskanzlei vermietete. Das Gebäude wurde seit 2013 phasenweise saniert und wird derzeit als Gemeinschaftsbüro genutzt.[3]
Beschreibung des Hauses
Außen
Obwohl der Withuishof ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert stammt, ist er in seiner heutigen Form ein neoklassizistisch Landhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert. Teil des rechten Flügels und der Met Giebel Der verzierte Turm wurde erst nach der Mitte des 19. Jahrhunderts – vermutlich um 1880 – errichtet. Das Hauptgebäude mit zwei Etagen unter a Mansardendach, ein verbindender einlagiger Flügel mit Walmdach und die Nebengebäude umgeben einen Innenhof. Die Gebäude werden errichtet in Backstein mit Blausteine Tür- und Fensterrahmen und Mergelsteine Eckblöcke. Das hören im Hauptflügel sind aus Gips. Die Außenwände sind weiß getüncht.
Auf der Westseite des Herrenhauses ist a Englischer Garten aufgebaut.
Innere
De Withuishof hatte einst eine reiche Innenausstattung, von der nur noch Teile erhalten sind. Besonders besonders ist die Reich-Stuck im großen Aufenthaltsraum im Erdgeschoss. Dieser Salon ist definitiv entworfen von Mathias Soiron.[4] Der Stuck der Decke und der Kaminsims mit Ruinenlandschaft erinnern stark an die Arbeit von Peter Nicholas Gaginic. An anderer Stelle im Gebäude befindet sich ein Kaminsims in Louis XVI-Stil, ein Fragment von a Karyatidenanzeige, vermutlich aus der ehemaligen Küche, und zwei Kaminplatten. Das Treppenhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert wurde 1911 vom Mittelflügel in den Raum neben dem Vestibül verlegt. Ein paar Gusseisen Fenstergriffe haben die Form von Weintrauben, Bacchus oder der Füllhorn.[5]
Einer der Pferdeställe ist bedeckt mit Troggewölbe und ausgestattet mit Pferdeboxen mit Schmiedearbeiten aus der Bauzeit (frühes 19. Jahrhundert).

Südwestansicht

Südostansicht

Detail Ostfassade, 1954

Schornsteinverkleidung
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