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Witwatersrand
Der Fluss Muldersdrif fließt über den Roodekranszurück

Das Wildwasserstrand ist ein Mittelgebirge, das sich durch die Provinz zieht Gauteng im Südafrika läuft.

Die Bergkette dient als eine Art Wasserscheide. Wasser, das nach Norden fließt, landet im Limpopo und damit im Indischer Ozean. Wasser, das nach Süden fließt, gelangt in die Vaal-Fluss zu Recht und damit im in Atlantischer Ozean. Dadurch ist auf kleinem Raum ein großer Klimaunterschied entstanden. Infolgedessen sind die nördlichen Vororte von Johannesburg liegt in feuchtem, fruchtbarem Gelände, während die südlichen Vororte viel trockener sind. Der Witwatersrand ist Teil der Provinz Gauteng, dass vor kurzem die PWVProvinz erwähnt wurde. Das war kurz für Pretoria, Witwatersrand und Verband/Blasses Dreieck.

Der "Rand" (Afrikaans für '(Berg-)Bereich') ist berühmt, weil 40% aller Gold in der Welt kommt von hier. Darüber hinaus ist auch Uran ein wichtiges Mineral, das hier abgebaut wird. In den 1880er Jahren begannen die Goldgräber und die Erschließung des Stadtgebiets. Viele der alten Minen sind jetzt geschlossen, aber in der Gegend gibt es noch Goldminen. Aufgrund des Mineralreichtums im Witwatersrand ist die südafrikanische Münzstätte nach ihr benannt (die Kante).

Der Begriff „Witwatersrand“ wird auch häufig verwendet, um sich auf die Stadtregion um Johannesburg zu beziehen. Dieses Gebiet ist langgestreckt und erstreckt sich über 100 Kilometer Randbrunnen und Carletonville im Westen zu Federn im Osten. Es schließt auch große Bereiche wie soweto im. Der Bergbau in der Region profitiert stark von der nahe gelegenen Eisen- und Stahlindustrie im Norden (Pretoria) und Süden (Vereeniging) und dem Kohlebergbau bei Witbank im Osten. Die Verfügbarkeit von Arbeitskräften und Energie zu geringen Kosten war Voraussetzung für die Entwicklung des Bergbaus im Witwatersrand. Die einzige Schwierigkeit in diesem Bereich ist der Wassermangel.