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Xander Hünfeld | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Alexander Hünfeld | |||
| Geboren | 6. April 1949 | |||
| Geburtsort | Velsen | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Zeitgenössisch | |||
| Beruf | Komponist | |||
| Offizielle Website | ||||
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Alexander (Xander) J. M. Hünfeld (Velsen, 6. April 1949) ist ein niederländischer Komponist.
Leben und Karriere
Schon in der Grundschule sang er im Knabenchor unter der Leitung von Kees Bornewasser. Später nahm er am Gymnasium Klavierunterricht und lessons Solfeggio zum Dominic College im Nimwegen. Er studierte an der Sweelinck Konservatorium in Amsterdam. 1999 graduierte er auch in Philosophie an der Freie UniversitätSeine Kompositionen folgen einem seriellen Prinzip, das kaum Assoziationen an serielle Musik weckt - die "harmonische Kombinatorik".[1]
Anerkennung
1981 und 1982 wurde er beim Viotti-Wettbewerb ausgezeichnet, 1982 gewann er den Valentino-Bucchi-Preis in Rom und 1984 den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb des Jugendorchesters Europäischer Länder gespielt von Charles Neidich, Maria Kouznetsova und Martijn Willers.[2]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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