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Es Meertonlandschaft ist eines der Niederländische Landschaftstypen, die in Zeeland, auf den Inseln von Südholland, in Nordwest-Brabant und im Norden von Nordholland, Groningen und Friesland vorkommt. Der Boden besteht hier aus fruchtbarem Meerton, die unter dem Einfluss von Ebbe und Flut abgelagert wurde. Meertonlandschaften werden als . bezeichnet März, in Dänemark als mark, in England als Küstenmarsch, in Frankreich als marais und in Spanien als Marisma betitelt. Die letzten drei Begriffe werden auch für used verwendet Feuchtgebiete (sehen da drüben). Meertonlandschaften werden auch als bezeichnet Polderland angegeben.
Ursprung
Der älteste Meereston wurde aus dem frühen . abgelagertHolozän, als der Meeresspiegel durch das Abschmelzen des Eises stark angestiegen ist. Entlang der Küste im Westen und Norden der Niederlande waren nicht gesperrt Strandwände, mit einer flachen Lagune dahinter, ähnlich der aktuellen Wattenmeer. Da das Meer während einer starken Phase weiterhin Sedimente lieferte steigender Meeresspiegel die Wattenmeer-Umwelt zu erhalten.
Als die Strandmauern weitgehend geschlossen waren, war es im Hinterland möglich Torf wachsen. Von den frühen Mittelalter der Torf wurde zurückgewonnen und ausgehoben, wodurch die Küstengebiete zunehmend anfälliger für das Eindringen des Meeres wurden. Bäche wurden gebildet und Ton wurde auf dem Torf abgelagert (junger Meerton).
Oft wurden Teile der vom Meer überfluteten Gebiete später zurückgewonnen. In Zeeland zum Beispiel kennt man das alte Land hinter den ursprünglichen Strandmauern und das neue Land, das später zurückgewonnen wurde.
Salzwiesen und Wohnen
Die höher gelegenen Schlickstellen waren nicht immer mit Hochwasser überflutet, hier konnte Vegetation wachsen und entstehen Salzwiesen. Da das Land relativ trockener war, konnten die Menschen hier leben. Die Besiedlung der marinen Tongebiete in den nördlichen Niederlanden erfolgte bereits in geringem Umfang ab dem 12. Jahrhundert v. Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. intensivierte sich die Besiedlung der marinen Tongebiete. In den Salzwiesen, zunächst Hügel aufgewachsen, vor allem in Friesland, Groningen (wierden) und Norddeutschland (Krieg); dann, ab dem 10. Jahrhundert n. Chr., wurden die Gebiete durch Ufermauern. Noch später wurden die Binnenseen begonnen, wie der Haarlemmermeer und der Wieringermeer zu trocknen. Dies wird ein zurückgewonnenes Land erwähnt.
Literatur
- Huizenga, Hilde E. A., Ernte der Landschaften der Flüsse und der Küste. Kulturgeschichte und fast vergessene Managementtechniken für Erträge aus Grundstück und Gelände, Den Haag 2013