WikiDer > Schleie
| Schleie IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008) | |||||||||||||
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| weibliche Schleie (Tinca tinca) | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Tinca tinca (Linné, 1758)[2] Ursprüngliche Kombination Cyprinus tinca Linné, 1758 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
Aufführen
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| Bilder auf | |||||||||||||
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Schleie (Tinca tinca), auch unter den Namen bekannt lauwarm/lauwarm[3] und muidhond / mustdog[4][5] ist ein Fisch, die zu den gehören Cypriniden gehört und kann bis zu 70 cm lang werden.
Beschreibung
Der Fisch hat eine grünliche Farbe, die je nach Boden und Alter variiert, und hat eine dicke schleimige Haut mit sehr kleinen Schuppen. Die Schleie ist leicht an der roten Iris im Auge, den konvexen Flossen, der kaum geschnittenen Schwanzflosse und den Barteln zu erkennen.
Männchen sind leicht an den größeren Bauchflossen zu erkennen. Sie erstrecken sich über den After hinaus und haben auch einen stark verdickten ersten Flossenstrahl.
Die ursprüngliche niederländische Schleiensorte hat eine dunkle moosgrüne Farbe, aber in der Vergangenheit wurden auch mehr hellbronzefarbene Schleien eingeführt.
Fische unter vier Zentimetern haben einen schwarzen Fleck an der Schwanzwurzel, einen sogenannten Augenfleck. Vielleicht dient diese Stelle dazu, Raubtiere im Dunkeln zu halten, was die Vorderseite des Fisches ist.
Lebensstil
Schleien leben im Allgemeinen in stark bewachsenen stillen oder langsam fließenden Gewässern mit einem weichen, schlammigen Boden, wo sie sich tagsüber meist passiv in der Vegetation verstecken. Wenn die Schleie nach Nahrung sucht, saugt sie Bodenmaterial auf, aus dem die essbaren Tiere herausgefiltert werden, oder sie saugt Tiere aus der Vegetation. Vor allem Wasserschnecken dienen als Nahrung[6] sowie weitere Erbsenmuscheln, Krebstiere, Insektenlarven und Pflanzenteile.
Das Laichen erfolgt im Mai und Juni bei Wassertemperaturen von 18 bis 20 °C. Eine große Unterwasservegetation ist dafür unabdingbar. Ein Weibchen kann 300.000 bis 800.000 Eier legen.
Im Winter hält er ein Winterschlaf, überlebt die Schleie auch Phasen mit niedrigem Sauerstoffgehalt, indem sie ihren Stoffwechsel auf einen niedrigen Rücken legt (Bestätigung).
Lebensraum
Die Schleie kommt in fast ganz Europa und Westasien in allen Arten von Gewässern mit einer reichen Unterwasservegetation vor. Sie kommen in allen erdenklichen stillen und langsam fließenden Gewässern mit relativ weichem Grund vor. Schleie findet sich auch in Sand- und Kiesausbrüchen, die ebenfalls beachtliche Größen erreichen können. Brackige und niedrige Vegetationsgewässer werden vermieden.
In den Niederlanden kommt die Schleie in allen Gewässern vor und in Gewässern, in denen der üppige Pflanzenwuchs nachts zu Sauerstoffmangel führen kann und morgens ist die Schleie oft die dominierende Fischart.
Bedrohungen und Kontrolle
Auf europäischer Ebene scheint es, dass die Schleie nicht immer ohne Räumung überleben kann, aber in den Niederlanden ist dies absolut nicht der Fall und das natürliche Wachstum der Schleie ist in Ordnung.
Die rigorose Entfernung aller Wasserpflanzen, insbesondere im Frühjahr, ist für den Schleienbestand katastrophal. Diese Lichtungen sollten räumlich und zeitlich verteilt werden, damit verdrängte Schleien in der Umgebung wieder Schutz vor der Vegetation suchen können. Schleienaktien werden auch von natürlichen Banken profitieren.
Die Art ist auf dem Rote Liste der IUCN wenn nicht bedroht, Bewertungsjahr 2008.[1]
Angeln und Angeln
Für die Schleie (Visserijwet) gilt eine Mindestgröße von 25 cm. Schleie ist für die kommerzielle Fischerei nicht wichtig.
Mit der Rute kann die Schleie beispielsweise mit Mais, Teig, Käse, Kartoffel, Regenwurm oder Dosenhundebrocken gefangen werden. Viele Schleien werden von Jungfischen in dicht bewachsenen Gewässern gefangen, aber auch auf große Schleien ist gezieltes Fischen möglich.
Dazu werden größere, pflanzenreiche Gewässer (Kies- und Sandgruben) befischt, in denen wenige (aber sehr große) Brassen und Schleien vorkommen. Nach längerem Füttern können dann Brassen und Schleien von ca. 50 cm Länge gefangen werden. Durch die geringe Dichte an Schleien und Brassen ist noch genügend Nahrung vorhanden, damit die Tiere ihre maximale Größe erreichen können. Die große Dichte auf Pike und Barsch in diesen klaren, pflanzenreichen Gewässern sorgt dafür, dass das Wachstum der Jungfische eingeschränkt wird. Diese Arten von ungestörten Gewässern sind jedoch nicht üblich.
Schleie ist essbar und kann in Rezepten verwendet werden, in denen Karpfen ist aufgeführt, ist aber weniger fett. Schleie hat viele feine, verzweigte Knochen, aber immer noch weniger als Brassen. Um einen Schlammgeschmack zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Kiemen zu entfernen und den Fisch bei Bedarf einige Zeit in kaltem Wasser oder Milch einzuweichen. Allerdings verschwindet der Bodengeschmack wahrscheinlich nie ganz, ist aber nicht unbedingt störend, eher charakteristisch. Abgesehen von diesem leicht erdigen Geschmack ist die Schleie leicht süß und recht mild; die dicke Haut ist auch gut zu essen.
Luftreiniger
Die Schleie findet sich oft in Teichen mit Zierfische gehalten, um das Wasser gesund zu halten. In Teichen handelt es sich meist nicht um Grünschleien, sondern um orangefarbene Goldschleien.
In einem Zisterne In der Vergangenheit wurden oft ein paar Schleien zum Sammeln von Trinkwasser gehalten, um das Wasser sauber zu halten.
Bilder
großer Mann (groß) Bauchflossen)

Weibchen (kleine Bauchflossen)
Junge Zetje mit Augenfleck
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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