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Selbstversorgung ist ein Begriff aus dem Krankenschwester was angibt, inwieweit a geduldig (oder Pflegebedürftige) kann für sich selbst sorgen. Selbstfürsorge wurde beschrieben als „die gesamte Sorgfalt, die eine Person der Beseitigung der eigenen Bedürfnisse und der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse widmet“. Ein Selbstversorgungsdefizit liegt vor, wenn z. allgemein täglich wie beim Waschen, Anziehen oder Essen wird Hilfe von a . benötigt Betreuer, ein Haushaltshilfe, ein Krankenschwester oder ein Krankenschwester.
Eine Krankenschwester oder ein Pfleger sollte in der Lage sein festzustellen, welche Hilfe jemand braucht. Dabei geht es um die Betrachtung: Was kann der Patient tun, welches Wissen besitzt der Patient und was möchte der Patient tun?[1] Die zu vereinbarende Unterstützung soll darauf abzielen, die Selbstversorgungsdefizite so weit wie möglich zu beseitigen, damit der Patient wieder auf einem für ihn akzeptablen Niveau funktionieren kann. Dies kann durch vorübergehende Übernahme der Betreuung erfolgen, oder durch Information und Ausbildung damit der Patient die Mängel selbst ausgleichen kann. Menschen mit chronischen Erkrankungen leiden oft unter dauerhaften Selbstversorgungsdefiziten. Sie brauchen dann langfristige Hilfe bei der Selbstversorgung.
Medikamente
Das Pharmaindustrie gibt mit dem Begriff freiverkäufliche Medikamente zu welchen Produkten ohne ärztliche Verschreibung Schönheitssalon oder Supermarkt gekauft werden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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