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EIN Adelsbrief (Adelsbrief, Adelsdiplom) ist eins nach dem anderen souverän Bestätigung gegeben, dass jemand aus bürgerlich Abstieg im Adel ist enthalten. Auch kann durch einen Adelsbrief bestätigt werden, dass jemand fremden Adels ist.
Bis zum Spätmittelalter war es nicht üblich für a Frost oder Souverän, um Adelige mit Adelsbriefen zu versehen. Die Anerkennung des Adels lag in der Feudale Gesellschaft in Freiheit oder Unfreiheit (Leibeigenschaft). Von edler Geburt waren fast alle Freie, Wetter Bauern (wehrbauer) ausgenommen waren diese frei, aber nicht adelig.
Die Position der wenigen Einwohner der Städte war wie folgt: Sie waren frei, weil „Stadtluft frei macht“. Die Stadt kannte keine Leibeigenschaft oder Feudalismus, weil diese Konzepte geerdet waren und die Landwirtschaft verbunden waren.
Alle anderen Personen waren irgendwie an einen gefesselt Lehnsherr und daher unfrei. Wegen der vielen gegenseitigen Kriege von Adelsfamilien, Bevölkerungswachstum und die Entstehung eines GeldesWirtschaft es gab unterschiedliche Freiheitsgrade. Um zu unterscheiden zwischen (unfreien) Bauern, (manchmal freien) Bürgern, unfreien Ministerialität (Dienstadel) und freier Adel wurde der Adelsbrief von verschiedenen Herrschern eingeführt, darunter der Deutscher Kaiser und der Papst. Der bestehende Adel und die Ministerialität erhielten keinen Adelsbrief; dies wurde nur den geadelten Personen (Bürgern und manchmal Geistlichen) gewährt. Der älteste bekannte Adelsbrief war bis heute Kaiser Karl IV einem Geistlichen in Mainz am 30. September 1360 verliehen.
Adelige, die ihren Adel nicht auf einen Adelsbrief und eine Erhebung in den Adelsstand zurückführen können, Primitive.
Der Adelsbrief selbst ist ein feierlicher Charta, geschrieben auf Pergament, mit farbiger Zeichnung des Familienwappens und versehen mit dem tolles Siegel des Frostes.