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Die Aiakiden oder Säuren (Altgriechischακίδης / Aiakídês) waren die Nachkommen von Aiakos, Sohn von Zeus und König von Ägina.
griechische Mythologie
Der erste Aiakide ist Peleus, Sohn von Aiakos und der Nymphe Endeis. Trotzdem bezieht sich dieser Name hauptsächlich auf Achilles, Sohn von Peleus und thetis, die daher auch als „Peleide“ bezeichnet wurde. Auch sein Sohn Neoptolemos, würde Aiakide heißen.
Der Name wurde auch zugeschrieben Telamon, Bruder von Peleus, und Ajax, Sohn von Telamon und Helden zum Zeitpunkt der trojanischer Krieg.
Historische Aiakiden
Die Molosser Könige von Epirus erklären sich zu Aiakiden (ακίδαι / Aiakídai), weil sie ihren Stammbaum auf Neoptolemos, Sohn von . zurückführen Achilles und Deidameia und Urenkel von Aiakos. Sie regierten von der 5. Jahrhundert v. bis um 231 v.Chr. Nach dem Tod des Königs Ptolemaios von Epirus die epirotischen Stämme schafften die Monarchie ab und ihre Symmetrie würde sich zu einem Republikaner entwickeln koinon.
Sein berühmtestes Mitglied war wohl Pyrrhus von Epirus, der in Italien Krieg führte und den Römern einige Niederlagen zufügen konnte. Ebenfalls Olympia, Mutter von Alexander der Große, gehörte dieser Dynastie an, so dass Alexander eine Abstammung von Achilles beanspruchen konnte. Dies rief auch Perseus von Mazedonien verließ sich auf den Namen Aiakide.
Der Name wird auch den Einwohnern von Ägina gegeben, wo Aiakos a Heroinkult Viel Spaß.
Liste der Herrscher von Epirus aus dem Hause der Aiakid
| Name | Regierung |
| Tharypas | bis 390/85 v. |
| Alketas I | ca. 385–370 |
| Neoptolemos I | 370–ca. 360/58 |
| arybbas | 370–343/2 |
| Alexander I | 343/2–331/30 |
| Aiakides | ca. 320–317 |
| Alketas II | 313/2–306 |
| Neoptolemos II | 331/30–312 und 302–297/6 |
| Pyrrhos I | 306–302 und 297–272 |
| Alexander II | 272–245/40 |
| Pyrrhus II | 245/40–ca. 233 |
| Olympia (Regentin) | 245/40–ca. 231 |
| Ptolemäus | ca. 233–ca. 231 |
| Ende der Monarchie Koinon der Epiroten | ab ca. 231 v. |
Verweise
- P. R. frank, Alt-Epirus und der König der Molosser, Erlangen, 1955.
- M. Dieterle, dodonna. Religionsgeschichte und historische Untersuchungen zu Entstehung und Entwicklung des Zeus-Heiligtums, diss. Universität Hamburg, 1999.