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Alfred Worm (Gmünd, Niederösterreich, 14. Juni1945 - Wien, 5. Februar2007) war ein österreichischJournalist, Schriftsteller und Professor auf einer Universität.
Werdegang
Worm absolvierte sein Studium zum Untertagebauingenieur in 1964 in Mödling, einer Fachschule in Österreich. Er arbeitete fast zehn Jahre als Bauingenieur, bevor er die fragwürdigen Themen aufdeckte, die ihm in großen Baufirmen aufgefallen waren. Im 1973 entdeckte er den berühmten Bauring-Skandal (Bauring-Skandal). Danach ging er als Vollzeit Forscher und Journalist bei der Arbeit. Er untersuchte die Bestechung und Betrug bei großen Bauprojekten in Österreich. Von 1974 bis um 1994 er war erster Redakteur und später stellvertretender Chefredakteur von Profil, ein österreichisches Nachrichtenmagazin.
Seit den 1980er Jahren lehrt Worm am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Im 1988 er war maßgeblich an der Beschaffung einer eigenen Wohnung für das Institut in der Schopenhauerstraße beteiligt. Neben der Lehre engagierte sich Worm auch in der Ausbildung von Journalisten und der Beförderung von jungen Journalisten.
Von 1983 bis um 1988 Worm arbeitete als Berater für die Österreichische Volkspartei im Parlament des Wiener Bundeslandes.
2007, nur drei Tage nach der Auszeichnung als Journalist des Jahres[1] von der Zeitschrift Der österreichische Journalist, er erlag a Herzattacke im Alter von 61 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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