WikiDer > Ambresin
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Wasseiges | ||
| Koordinaten | 50° 38′ N, 5° 2′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 6,20 km² | ||
| Einwohner(01/01/2004) | 582 (94 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 4219 | ||
Detailkarte | |||
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| Position von Ambresin in Wasseiges | |||
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ambresin (alte Schreibweise "Embresin") ist a Dorf in dem Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde von Wasseiges. Ambresin hat eine Oberfläche ab 6.20 km² und hat 582 Einwohner (2004).
Ambresin ist ein Haspengau landwirtschaftliches Dorf auf der Mehaigne.
Geschichte
Ambresin wurde schon früh bewohnt. Im Norden der heutigen Untergemeinde lag die römischAutobahnTongeren-Bay. In der Nähe sind zwei tumuli konserviert: die Tumuli du Soleil. Am Ufer der Mehaigne wurden die Überreste einer römischen Villa gefunden.
Ambresin war direkt abhängig von der Kreis Namur. Es gab eine befestigte Burg, aber das war am Ende des Mittelalter komplett abgelaufen. Nicht bis 1753 Ambresin hatte einen eigenen Herrn, als das Gut an Charles-Alexis de Montpellier verpfändet wurde. Im 1795 Ambresin hat sich selbstständig gemacht Gemeinde. Im 1977 die Gemeinde wurde abgeschafft und Ambresin wurde ein Teil von Wasseiges.
Das Dorf lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft (Zuckerrüben, Korn, Kartoffeln). Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert war da Zuckerfabrik wo viele Bewohner Arbeit fanden. Die Zuckerfabrik hatte durch die ehemalige Bahnlinie 143 eine gute verbindung mit Namur und Zehner. Die Fabrik wurde geschlossen in 1976.

Sehenswürdigkeiten
- Die Dorfkirche gewidmet St. Martin. In der Kirche hängt a 18. Jahrhundert Kopie eines Gemäldes von Anthony van Dyck.
- Zwei Tumuli, die seit 1974 sind als Denkmal geschützt.
Demografische Entwicklung

Anmerkung: 1806 bis 1970 = Volkszählungen; 1976=Bevölkerung am 31. Dezember; 2004=Bevölkerung am 1. Januar
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