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André Volten | ||||
André Volten (rechts) im Jahr 1970 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | André Theo Aart Volten | |||
| Geboren | 19. März1925 | |||
| Verstorben | 5. September2002 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Konstruktivismus | |||
| RKD-Profil | ||||
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André Theo Aart Volten (Andijk, 19. März1925 – Amsterdam, 5. September2002) war ein NiederländischBildhauer. Er war einer der bedeutendsten niederländischen Bildhauer der nächsten Generation 1945.
Leben und Arbeiten
Volten wurde in der geboren Westfriesisch Andijk und folgte 1945 eine kurze Ausbildung in Amsterdam an der Institut für Angewandte Kunstpädagogik, verließ aber 1946 für einen Zeitraum von 4 Jahren bis Brüssel. Durch seinen dortigen Freundeskreis (unter anderem Josef Ongenae) entwickelte schnell sein Interesse an der Abstrakte Kunst.
Nach seiner Rückkehr nach Amsterdam 1950 wurde er Teil der abstrakt-expressionistischMaler dass er ein nicht figurativ Bildhauer, teilweise aufgrund seiner Tätigkeit als Schweißer auf der Werft der NDSM im Amsterdam Nord.
Ab 1953 und sicherlich nach 1954, dem Jahr, in dem er die Künstlergruppe mitbegründete Liga neue BilderVolten gehörte zu einer Gruppe von Bildhauern, die sich intensiv mit der Rolle der Kunst im öffentlichen Raum beschäftigten.
Das hat zahlreiche konstruktivistisch Skulpturen in vielen Städten in den Niederlanden und darüber hinaus geliefert. Von Ende sechziger Jahre Volten führte seine Bilder zunehmend in rostfreier Stahl, oft benutzte er auch Granit und Cortenstahl.
Sein uvre maßgeblich zur Integration der bildenden Kunst im öffentlichen Raum beigetragen. 1996 erhielt Volten den bedeutenden Oeuvre-Preis der Fonds für Bildende Kunst, Design und Architektur. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen der Kröller-Müller-Museum, es Lehmbruck-Museum im Duisburg, das Kunsthalle Mannheim im Mannheim und der Vitrinen des Skulpturenmuseums in Marl.
Volten starb im Alter von 77 Jahren. Eine Bestellung von Königin Beatrix anlässlich der Hochzeit von ein Kunstwerk zu schaffen Prinz Willem-Alexander ist nicht mehr abgeschlossen.
Torhaus Asterdorp
Das Torhaus des ehemaligen Asterdorf am Asterdwarsweg 10 in Amsterdam Nord wurde von 1952 bis zu seinem Tod im Jahr 2002 als Werkstatt von André Volten genutzt. Der Künstler nutzte das gesamte Gebäude. Die Räume im Erdgeschoss verwandelte er in Werkstätten. Er schloss die Unterführung mit großen Metallschiebetüren. Die Außenwände hat er weiß gestrichen. Das Torhaus steht seit 2002 leer. Im Jahr 2016 wurde sie saniert und als „Villa Volten“ in Betrieb genommen.
Ausstellungen
- 1951 Palast der Schönen Künste, Brüssel
- 1954 Gruppenausstellung Kostenlose Bilder, Museum Fodor, Amsterdam
- 1955 Gruppenausstellung Architektur und Bildende Kunst (Liga New Images), Städtisches Museum, Amsterdam
- 1965 Jubiläum der Internationalen Skulpturenausstellung Vondelpark Amsterdam
- 1966 Stedelijk Museum, Amsterdam
- 1976 Lehmbruck Museum, Duisburg
- 1985 Kröller-Müller Museum, Otterlo (Übersichtsausstellung)
- 1996 Lehmbruck-Museum, Duisburg (Bau und Struktur 1965 - 1995)
- 2018 Museumsskulpturen am Meer, Scheveningen (Utopie)
- 2018 Atelier van Volten, Amsterdam (André Volten, eine Übersicht über Voltens freie Arbeit)
Arbeiten (Auswahl)
Die Niederlande
- Ohne Titel (1955), Auszug
- Ohne Titel (1961), SkulpturengartenMuseum Boijmans Van Beuningen im Rotterdam
- DIN 20 (1963),[1] Stadtzentrum in Enschede
- Konstruktion" (1963) Arnheim, darunter dafür artez[2]
- Bau (Fassadenskulptur, 1964/65), Kon. Marialaan in Den Haag
- Die moderne Stadt (1965), Bezuidenhoutseweg in Den Haag
- Konstruktion H-Träger DIN 30 (1965) - 3-teilig, Sloterpark im Amsterdam Neuer Westen
- Baustahl DIN 20 (1965) - ein Stück, zuerst platziert im Vondelpark; in die umgezogen Wiltzanghlaan
- Ohne Titel (1966), Stahlobjekt, ursprünglich in der Schule Winterdijk aufgestellt, später in die Schule Groen van Prinstererlaan (Seite Calslaan) in . verlegt Gouda
- Kirchturm der Pfingstkirche (1965), van Boshuizenstraat in Amsterdam-Buitenveldert
- Konstruktion in DIN 2.0 (1966), Siegerpark im Amsterdam Neuer Westen
- Drei Säulen (1968) in Drachen
- Bildschirm bewegen (1968), Gorecht Ost in Hoogezand-Sappemeer
- Ohne Titel (1969) in Deventer
- 50 Jahre Fokker-Denkmal (21. Juli 1969) in Schiphol-Ost
- Wandskulptur (1970),[3] Sporthalle Duke Ellingtonstraat in Delft
- Kolonne (1970), Polizeirevier in Groningen
- In Gedenken an Anthony Winkler Prins (1970), Frederiksplein im Amsterdam
- Spalte (1970), Roetersstraat in Amsterdam
- Acht Elemente (1970), Clarenburg-Neubau in Utrecht
- Vier Säulen im 45°-Winkel (1972), Bürogebäude Rivierstaete an der Trompenburgstraat im Amsterdam Süd
- Acht Stahlhaken aus Cortenstahl (1976/1977), Trinkwasserwerk Kralingen in Rotterdam
- Vier Formen aus Granit (1978), J. M. den Uylstraat in AmsterdamGeuzenveld
- Säule aus Gneis (1981), Garten Schloss Helmond
- Nein. 45 (1982): Sechs Kreiselemente von Bronze-, 1 Element aus basaltischen Lavablöcken, 1 Element (Säule) aus rostfreier Stahl sowie die Markise des Empfangsgebäudes der Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht.
- Spalte öffnen (1984) auf dem Boulevard in Spülen
- Ohne Titel (1985), Europäisches Patentamt an der Patentlaan in Den Haag
- Ohne Titel (1986), Universität Tilburg (zwei Bilder)
- Spiegel des Himmels (1986), Baufonds, Hövelaken; 2018/2019 nach Amsterdam gezogen
- Ohne Titel (1986), Rathaus/Musiktheater in Amsterdam
- Skulptur (1988), Royal Schloss Huis ten Bosch in Den Haag
- Symbol der Gastfreundschaft (1990), Bahnhofsplatz in Lelystad
- Ohne Titel (1995),[4] Sammlung KPN (seit 2009 als Leihgabe an die Minervalaan im Amsterdam Süd)
- Ohne Titel (1996), Distelweg in Amsterdam Nord
- Wasser-Kunstwerk (1998), Mercatorplein bis 2008 in Amsterdam-West, 2018 in Voltens Studio in Amsterdam-Nord platziert.
Deutschland
- Saule (1969) und Kugel und Schale (1970) aus der Sammlung der Vitrinen des Skulpturenmuseums im Marli
- Luftbrunnen (1973/1974), Skulptur Mannheim Congress Center Rosengarten - ein Projekt aus 25 zylindrischen Skulpturenteilen als Tarnung für die Klimaanlage sowie 22 verstreuten Zylindersektionen und 1 gebogenen Zylinder auf der Bühne des Theaters in Mannheim
- Skulptur für eine Ebene (1977) im Skulpturenpark des Lehmbruck Museums im Duisburg
- Ohne Titel (1978), Europäisches Patentamt (1978), 15 Kugeln und Kugelsegmente, teilweise im Boden versenkt in München
- Brunnen (1983) als Teil der sogenannten Brunnenmeile Duisburg im Duisburg
Fotogallerie Säulen
Säule (1968) Kröller-Müller-Museum
Kröller-Müller-Museum: Detail
Säule (1971) Groningen
Groningen: Detail

3 Spalten (1968) Drachen

'Ohne Titel' (1968) Minervalaan, Amsterdam Süd

Säule (1970) Amsterdam
Denkmal für Anthony Winkler PrinsFrederiksplein, Amsterdam
Detail des Denkmals für Anthony Winkler Prins
"Spalten" (1970) für Dr. Sarphati-Haus am Roetersstraat in Amsterdam.

„Vier Säulen im 45-Grad-Winkel“ (1972). An der Rivierstaete an der Trompenburgstraat in Amsterdam Süd.
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Spiegel des Himmels, bis 2018 in Hoevelaken, dann Amstelveenseweg, Amsterdam

Zuil Jaarbeurs Komplex Utrecht
Fotogallerie andere Arbeiten
Ohne Titel (1961), Rotterdam.

'Bau' (1964), Kon. Marialaan, Den Haag.

'Moderne Stadt' (1965), Bezuidenhoutseweg, Den Haag.
Kubischer Bau (1968), Kröller-Müller-Museum.
Bewegtbild (1968), Gorecht Ost in Hoogezand-Sappemeer.

Bau I-BEANS DIN 30 (1969), am Ostufer im Sloterpark zu Amsterdam Neuer Westen.

Ohne Titel (1969), Karel de Grotelaan, Deventer.
8 Elemente (1970). Neu Clarenburg, Ravellaan, Utrecht.

Skulpturenprojekt Rosengarten (1973/74), Mannheim.
Acht Elemente (1976/77), Standort Rotterdam Kralingen.

Vier Formen in Granit (1978), J.M. den Uylstraat, AmsterdamGeuzenveld.

Nr: 45 5 Elemente (1982) - 3. Element, Utrecht.

Das gleiche Kunstwerk (vorübergehend) auf dem Surinamplein im Amsterdam West.
'De Loop' (1985), seit 2008 Radarweg, Amsterdam West.

Ohne Titel (1996), Distelstraße, Amsterdam Nord.

Wasserkunstwerk (1998), Asterweg, Amsterdam Nord.
Literatur
- André Volten. Konstruktion und Struktur. Messingskulpturen 1965-1995 (1995) ISBN 3-89279-527-4
- André Volten. Bilder für Ihren eigenen Raum. Bilder für den öffentlichen Raum (2000), Rudi Oxenaar e.a. von NAi Publishers, Rotterdam ISBN 90-5662-151-3
- Nachtrag André Volten (2008), Rudi Fuchs von NAi Publishers, Rotterdam ISBN 978-90-5662-151-3
- André Volten Oeuvrepreis 1996 Stiftung Stiftung für Bildende Kunst, Design und Architektur. Ausführliche Auseinandersetzung mit Voltens räumlichem Werk mit einem ganz persönlichen Schlusswort von Wim Beeren zu den gemeinsamen Diskussionen über Kunst. Autor W.A.L. Beeren, Design Mart. Warmerdam, 1996 / ISBN 90-74719-19-8
Siehe auch
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Deutsche Nationalbibliothek: André Volten
- André Volten-Stiftung
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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