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Anna Seghers, richtiger Name Netty Radvanyic, GeburtsnameGeländer (Mainz, 19. November 1900 - Berlin, 1. Juni 1983) war ein Deutsch Autor von partiell jüdisch Abstammung.
Aktivitäten
Anna Seghers schrieb vor, während und nach der Zweiter Weltkrieg verschiedene literarische Werke. Ihr Frühwerk ist beeinflusst von Schiller und später von Dostojewski. wird der Fluss der neues Geschäft gezählt. 1928 wurde sie Mitglied der Kommunistischen Partei. 1933 floh sie nach Frankreich und 1940 nach Mexiko.[1] Während des Krieges war sie eine der Autoren der Exilliteratur, in dem sie eine wichtige organisatorische Rolle spielte. Sie schrieb auch mehrere wichtige Werke, von denen Transit und Das siebte Kreuz gelten als die wichtigsten Romane der Zeit. Nach dem Krieg trat Anna Seghers 1947 in die DDR wo sie sozialistisch-realistische Literatur für die DDR-Gesellschaft schrieb. Ihre Bücher aus dieser Zeit sind dem treu Sozialistische Einheitspartei Deutschlands und regelmäßig verherrlichen Stalin. 1952 erhielt sie den Stalin-Friedenspreis. Anna Seghers bekleidete auch offizielle Ämter in der DDR, unter anderem Vorsitzende des Schriftstellerverbandes. Anna Seghers schrieb bis ins hohe Alter weiter.
Arbeiten
- 1925 - Jans muß sterben (von Pierre Radvanyi erst nach dem Tod von Seghers entdeckt)
- 1928 - Aufstand der Fischer von St. Barbara
- 1930 - Auf dem Wege zur amerikanischen Botschaft und anderen Erzählungen
- 1932 - Die Gefährten
- 1933 - Der Kopflohn
- 1935 - Der Weg durch de Februar
- 1937 - Die Rettung
- 1940 - Die Schönsten Sagen vom Räuber Woynok. Sagen von Artemis
- 1942 - Das siebte Kreuz
- 1943 - Der Ausflug der toten Mädchen
- 1944 - Transit
- 1948 - Sowjetisches Volk. Lebensbeschreibungen nach ihren Nachrichten
- 1949 - Die Toten bleiben jung
- 1949 - Die Hochzeit von Haiti
- 1950 - Die Linie
- 1950 - Der Kessellicker
- 1951 - Crisanta
- 1951 - Die Kinder
- 1952 - Der Mann und sein Name
- 1953 - Der Bienenstock
- 1958 - Brot und Salz
- 1959 - Die Entscheidung
- 1961 - Das Licht auf dem Galgen
- 1963 - Uber Tolstoi. Uber Dostojewski
- 1965 - Die Kraft der Schwachen
- 1967 - Das Wirkliche Blau. Eine Geschichte aus Mexiko
- 1968 - Das Vertrauen
- 1969 - Glauben an Irdisches
- 1970 - Briefe an Leser
- 1970 - über Kunstwerk und Wirklichkeit
- 1971 - Überfahrt. Eine Liebes-Geschichte
- 1977 - Steinzeit. Wiederbegründung
- 1980 - Drei Frauen aus Haiti
- 1990 - Der Gerechte Richter (bereits 1957 geschrieben, aber aufgrund der politischen Lage in der DDR erst 1990 erschienen)
Literaturpreise
- 1928 Kleist-Preis
- 1947 Georg-Buchner-Preis
- 1951 Stalin-Friedenspreis
- 1951 Staatspreis der DDR (weitere 1959, 1971)
- 1954 Vaterländischer Meritorden in Silber
- 1959 Dr. phil. h.c. an der Universität Jena
- 1960 Vaterländischer Verdienst in Gold
- 1961 Johannes-R.-Becher-Medaille des DDR-Kulturbundes
- 1965 Karl-Marx-Orden (auch 1969 und 1974)
- 1970 Stern der Völkerfreundschaft
- 1975 Großer Stern der Völkerfreundschaft
- 1975 Kulturpreis des Weltfriedensrates
- 1975 Ehrenbürgerschaft von Berlin
- 1978 Ehrenpräsident des Ostdeutschen Schriftstellerverbandes
- 1980 Ernennung zum „Held der Arbeit“
- 1981 Ehrenbürgerschaft der Stadt Mainz.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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