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Das Anode (griechisch: , Aufstieg, Aufstieg) in einem elektrisch oder elektronisch Gerät oder Komponente ist der Schwimmbad oder Elektrode von wo die elektrischer Strom gibt das Gerät oder die Komponente ein. Der Gegenpol wird zum Kathode und ist somit der Pol oder die Elektrode, an der der elektrische Strom das Gerät oder die Komponente verlässt.
In einem Elektronenröhre ist die Anode die Elektrode, an der die Elektronenbeschuss findet statt und damit verlassen die Elektronen die Röhre, sodass der Strom dort in die Röhre eintritt.
Bei einer galvanischen Anordnung, beispielsweise zum Verzinken von Eisenteilen, ist das zu verzinkende Teil die Kathode, die Elektrode, an der sich das Zink ablagert, dh wo Elektronen in die Anordnung eintreten, dh der Strom die Anordnung verlässt. Somit ist die Kathode mit dem Minuspol der Stromversorgung verbunden. Die Zinkelektrode, die das Zink liefert, ist die Anode, aus der Elektronen extrahiert werden. Die Anode ist mit dem Pluspol des Netzteils verbunden.
Auch in einem Setup für Elektrolyse von Wasser ist die Anode die Elektrode, die Elektronen entzieht, also wo die Sauerstoff entsteht.
Von a Galvanische Zelle der Minuspol ist die Elektrode, an der der Strom in die Zelle fließt, also die Anode. Der Pluspol ist die Kathode, die Elektrode, an der der Strom aus der Zelle austritt.
Opferanode
Viele Schiffe und andere ferrometallische Strukturen in nasser Umgebung werden mit a Opferanode (Opferanode, Opferblock). Da die Opferanode weniger edel ist als das zu schützende Metall, korrodiert sie und das zu schützende Metall nicht. Erst wenn die Opferanode abkorrodiert ist, beginnt das zu schützende Metall zu korrodieren. Opferanoden müssen daher regelmäßig ausgetauscht werden.
Für Schiffe, die normalerweise auf Süßwasser fahren, wird Aluminium als Anodenmaterial gegenüber Zink bevorzugt, da Aluminium eine höhere Potenzialdifferenz zu anderen Metallen aufweist als Zink. Dies ist wichtig, da Süßwasser einen höheren elektrischen Widerstand hat als Salzwasser. Für Salzwasser empfiehlt sich Zink, obwohl auch Aluminium darin gut funktioniert, aber schneller verzehrt wird. Magnesiumanoden sind nicht zu empfehlen, da die Potentialdifferenz zu anderen Metallen zu groß ist, was insbesondere in Brack- und Salzwasser Lackschichten beschädigen kann. Bei schnellen Schiffen wird der Einsatz von Schachtanoden nicht empfohlen. Sie geben viel Widerstand und bringen die Welle aus dem Gleichgewicht, nachdem sie teilweise zerfressen wurden.