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EIN Arroganz oder Adrogatio war das Annahme eines Römers, der sui iuris (selbstgerecht, d.h. nicht unter dem elterliche Autorität gehört jemandem).
Das war für den, der sich verhaften ließ capitis deminutio.[1] Er hat die verloren Status familiae: so ging es a Familie hat verloren. Infolgedessen musste eine Abstimmung durch die Comitien Curiataweil es eine religiöse Angelegenheit war.[2] Der Adoptierte war jemand, der von einem anderen kam Familie kam und damit andere Familiengötter (sakra) hätten. Also wenn er in einen neuen übergegangen ist Familie, musste er nicht mehr seinen ursprünglichen Familiengöttern opfern, sondern denen seiner neuen Familie. Deshalb musste die Abstimmung eine Erklärung der Pontifikate Vorwort, dass aus Sicht der Römische Religion hatte nichts dagegen Arroganz.[3] Das Comitien Curiata angekündigt lex curiata auf denen sie adoptiert wurden.[4]
Wenn ein Familienvater durch Arroganz wurde adoptiert, sein ganzes Familie in seine Adoptivfamilie adoptiert. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Tiberius Claudius Nero, die von August wurde adoptiert durch Arroganz. Das machte seinen Sohn Drusus, sowie sein (ehemals adoptierter) Adoptivsohn Germanicus inbegriffen in Familie des Augustus.[5]
Obwohl jetzt der Adoptivsohn es nomen gentilicum (und falls vorhanden auch die cognomen) von seinem Adoptivvater wurden Männer, die sich später als Söhne adoptieren ließen, oft noch mit ihren alten Namen gerufen.