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Auschwitzproces
Der erste Auschwitz-Prozess in Krakau, November–Dezember 1947
Ankunft der vierzig Angeklagten

Bei der Auschwitz-Prozess wurden die Kriegsverbrecher beurteilen die während der Zweiter Weltkrieg waren aktiv in KonzentrationslagerAuschwitz. Es gab zwei Auschwitz-Prozesse.

Erster Auschwitz-Prozess

Der erste Auschwitz-Prozess fand von 24. November bis um 22. Dezember1947 im Krakau. Davor war Lagerkommandant Rudolf Höss bereits zur Todesstrafe verurteilt und in Auschwitz gehängt am 16. April 1947.

Die Todestraktinsassen waren 28. Januar1948 hing in der Montelupic Gefängnis aus Krakau.

Angeklagte

Zweiter Auschwitz-Prozess

Der zweite Auschwitz-Prozess fand von der 20. Dezember1963 bis um 19. August1965 im Frankfurt am Main. 20 Kriegsverbrecher, die in Auschwitz tätig waren, wurden vor Gericht gestellt. In diesem Fall nein Todesstrafen ausgesprochen. Sechs Angeklagte Nazi-wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Allerdings wurden auch drei Personen freigesprochen.

Einige der Verurteilten in diesem zweiten Massenprozess waren: Willi Stark, Pery Breit, Josef Klehr, Stefan Baretzki, Wilhelm Böger, Robert Mulka, Oswald Kaduk und dr. Franz Lucas.

Der deutsche Film handelt vom Vorfeld des zweiten Auschwitz-Prozesses Im Labyrinth des Schweigens.

Folgeprozesse

Im Dezember 1965, Joseph Erber und Wilhelm Burger versucht. Erber wurde am 16. September 1966 zu lebenslanger Haft verurteilt. Danach zwischen 1973 und 1981 eine Reihe von Kriegsverbrechern einzeln vor Gericht gestellt, darunter Willi Rudolf Sawatzki, Frey Czerwinskic und Karl Schmidt.

Auch in der 21. Jahrhundert Prozesse stattgefunden haben, unter anderem gab es in 2016 noch zu Detmold ein Prozess gegen den damals 94-jährigen ehemaligen SS-Unterscharführer Reinhold Hanning, der als Lagerwächter in Auschwitz gearbeitet hatte. Der Holocaust-Überlebende Erna de Vries, zwei Jahre jünger als Hanning, gab eine Zeugenaussage ab. Hanning wurde für schuldig befunden, starb aber in der Berufungsphase, so dass die Verurteilung formell nicht zustande kam.


Von 10. Mai bis um 17. Juli2007 darin gefunden Fritz Bauer Institut, eine wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung des Holocaust in Frankfurt am Main, eine Ausstellung über den zweiten Auschwitz-Prozess.

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