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Azobé
Als Schranke an einer Schleuse wird Azobé oft für diese Art von Anwendung gewählt
azobe

azobe ist ein besonders hartes, sehr langlebiges Holzart. Azobé hat eine lila-braune Farbe und stammt von Lophira alata Banken ex Gaertn.f. (Familie Ochnaceae). Der Baum kommt in West- und Zentralafrika vor und wird bis zu 60 Meter hoch.

Es wird hauptsächlich für schwere Konstruktionen verwendet, die nicht nur Wind und Wetter standhalten müssen, sondern auch große Kräfte aufnehmen müssen wie Schleusentore und Masten, gegen die Schiffe fahren könnendukdalven, Hemmung funktioniert usw.). In den Niederlanden und Belgien wird Azobé nicht von gegessen Schiffswurm. Es wird auch für Gerüstteile und überall dort eingesetzt, wo eine sehr solide, langlebige Holzart benötigt wird, wie z. B. Gründungspfähle und -schienen. Es wird aber auch in Trennwänden aus geflochtenen Matten und Planen sowie in Gartenhölzern, Pergolen und Terrassen verwendet.

Azobé ist schwer: Normalerweise sinkt es im Wasser. Es kann viel Spannung im Holz geben: Dies macht sich besonders bei Dielen und Pfosten dünner als 50 mm bemerkbar (Verzug oder Verzug), bei dickeren Pfosten spielt dies keine Rolle. Das Holz ist oft sehr querfaserig, verdreht und in der Maserung zerzaust. Dadurch ist es nahezu unzerbrechlich. Es ist oft zu schwer zu nageln, oft wird es mit Bundschrauben zusammengesetzt, beide Vorgänge werden durch Vorbohren zunächst stark vereinfacht. Frisch gesägtes, gebohrtes oder gespaltenes Holz hat eine Eigenschaft Gerbstoffgeruch. Azobé-Holzstaub und -splitter können allergische Reaktionen hervorrufen.

Andere Namen, unter denen diese Holzart bekannt ist, sind ekki und Rotes Eisenholz (englischsprachige Länder) und Bongossia (Deutschland).

Azobé hat charakteristische weiß bis gelb gefärbte Zutaten in den Fässern.

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