WikiDer > Balkangems
| Balkangems IUCN-Status: Nicht bedroht[1] | |||||||||||||||
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| Balkan-Gämse an den Hängen des Olymp im Griechenland. | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Unterart | |||||||||||||||
| Rupicapra rupicapra balcanica bolkay, 1925 | |||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||
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Das balkangeme (Rupicapra rupicapra balcanica) ist ein Unterart des Edelsteine (rupicapra rupicapra). Der wissenschaftliche Name dieser Unterart wurde erstmals gültig veröffentlicht von István Jozsef Bolkay im Jahr 1925.[1]
Taxonomie
In den kürzlich erschienenen Veröffentlichungen von Wilson & Mittermeier (2011) und Groves & Grubb (2011) gilt die Balkangemse neben der Gämse als eine der vier Unterarten der Gämse. Alpengems (R.r. rupicapra), Chartreusegems (R.r. cartusiana) und Tatragem (R.r. Tatrica).[2][3] Im etwas älteren Säugetierarten der Welt von Wilson & Reeder (2005) gelten die Balkangems auch als Unterart von rupicapra rupicapra, aber es ist eine von sechs anerkannten Unterarten.[4]
Verteilung und Nummern
Der Balkan tritt in der occurs Balkangebirge, Dinarische Alpen, Pindos-Gebirge und Rhodopen. 1997 wurden die Stückzahlen auf knapp über 17.000 Exemplare geschätzt. In der ehemaligen jugoslawisch Republiken lag diese Zahl bei knapp über 11.000, in Bulgarien bei etwa 1.600, in Albanien bei ca. 1.050 und in Griechenland auf 400 bis 500 Exemplaren.[5] In Griechenland ist ihr Verbreitungsgebiet fragmentiert und sie gelten als selten.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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