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Tatragems
Tatragem
IUCN-Status: Kritik[1]
Ein erwachsener Tatragem.
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Artiodactyla (Gleichzehenhufer)
Familie:Hornträger (Kuhhörner)
Sex:rupicapra (Gämse)
Nett:rupicapra rupicapra (Edelsteine)
Unterart
Rupicapra rupicapra tatrica
blaffen, 1971
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Säugetiere

Das Tatragem (Rupicapra rupicapra tatrica) ist ein Unterart des Edelsteine (rupicapra rupicapra). Die Tatragems hat ein isoliertes Erscheinungsbild und ist endemisch für den Westen der Karpaten.[2] Die Zahl wird auf weniger als 200 Individuen geschätzt und steht daher als Kritik aufgelistet auf der Rote Liste der IUCN.[1]

Taxonomie

In den kürzlich erschienenen Publikationen von Wilson & Mittermeier (2011) und Groves & Grubb (2011) gilt die Tatragems neben der Gams als eine der vier Unterarten der Gämse Alpengems (R.r. rupicapra), balkangeme (R.r. balcanica) und Chartreusegems (R.r. cartusiana).[3][4] Im etwas älteren Säugetierarten der Welt von Wilson & Reeder (2005) gelten die Tatragems auch als Unterart von rupicapra rupicapra, aber es ist eine von sechs anerkannten Unterarten.[5]

Verbreitung und Lebensraum

Die Tatragems treten in der Polieren und slowakisch Seite der Hohe Tatra und wurde in der . zwischen 1969 und 1976 wieder eingeführt Niedere Tatra in der Slowakei.[1][2][6] Sie leben auf kieselhaltigen Geröllhalden im Alpenzone, Bergheuland und alpine und boreale Wiesen.[7]

Status und Bedrohungen

Die Unterart ist in Anhang II der Habitatrichtlinie und Anhang III der Berner Übereinkunft. Auf den nationalen Roten Listen von Polen und der Slowakei ist die Unterart aufgeführt als Kritik erwähnen.[2][6] Mögliche Bedrohungen für die Bevölkerung in der Niederen Tatra sind Hybridisierung mit dem Alpengems (Rupicapra Rupicapra Rupicapra), die in den Bergen der Große Fatra und der Slowakisches Paradies.[2] In der Hohen Tatra bedroht die hohe Zahl von Touristen insbesondere die Bevölkerung der Tatra-Gämse. Da beide Populationen relativ klein sind, ist die Art anfällig für genetische Verarmung und stochastische Faktoren.[1]

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