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Barbara Donald

Barbara K. Simmons, geboren als Barbara K. Donald, (Minneapolis, 9. Februar1942Olympia (Oregon), 23. März2013) war ein amerikanischTrompetenspieler in dem bop-Idiom. In den sechziger Jahren spielte der 'weiße' Donald mit "schwarze" Musiker musicianwas damals nicht sehr verbreitet war. Jazzkritiker Scott Yanow hat sie als eine der größten Trompeterinnen aller Zeiten bezeichnet.

Barbara Donald hat mit neun Jahren angefangen Kornett später wechselte sie zur Trompete. Sie erwähnte später die SaxophonistenJohn Coltrane (mit denen sie in den 1960er Jahren auch spielte) und Eric Dolphy. Eine spätere Einflussquelle war Booker Little. Nach dem Umzug nach Kalifornien 1955 spielte sie in allen möglichen (eigenen) Gruppen. Als sie achtzehn war, führte sie eine große Band. Sie studierte mit Benny Harris und trat mit neunzehn auf mit Musikern wie Dexter Gordon und Stanley Cowell auf.

Anfang der 1960er Jahre war sie für einige Zeit mit dem norwegischPianistOle Calmeyer. 1964 lernte sie Saxophonistin Sonny Simmons die ihr Mentor und kurz darauf ihr neuer Ehemann wurde. Die Ehe mit ihm hielt bis Anfang 1980 und die beiden hatten zwei Kinder. Donald war Simmons' wichtigster musikalischer Partner in den 1960er und frühen 1970er Jahren und arbeitete an mehreren Alben des Saxophonisten mit. Nach dem Ende dieser Ehe gründete sie ihre eigene Gruppe, Einheit, die einschließen Carter Jefferson und SchlagzeugerIrvin Lovilette gespielt. Mit dieser Gruppe hat sie zwei Alben aufgenommen Cadence Jazz Records auf. Schlagzeuger Lovilette wurde Donalds neuer Ehemann. Mit dem unerwarteten Tod des Schlagzeugers 1983 endete auch die Band, obwohl die Gruppe 1984 in neuer Besetzung auf der Kool Jazz Festival. 1984 arbeitete sie kurz in der in Galaxy Traumband von Günter Hampel. In den 1980er Jahren spielte sie auch gelegentlich mit Sonny Simmons. Nach 1992 zog sich Donald aus gesundheitlichen Gründen weitgehend aus der Musik zurück.

Diskografie

  • Olympia Live, Trittfrequenzaufzeichnungen, 1981
  • Vergangenheit und Morgen, Trittfrequenz, 1982

Externe Links