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| Bären | |||||||||||
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| Kodiakbär (Ursus arctos middendorffic) | |||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||
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| Familie | |||||||||||
| Ursidae Fischer, 1817 | |||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||
| Bären auf | |||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||
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Bären (Ursidae) bilden eine Familie innerhalb der Ordnung der Raubtiere (Fleischfresser). Sie gehören genau wie die Caniden, Meeresräuber, kleine Bären und Musteliden bis zum UnterordnungCaniformia. Die Familie umfasst acht Arten in fünf Gattungen. Die ersten Bären waren nicht groß, aber sie haben sich zu großen Landraubtieren entwickelt: die Kodiakbär (eine Unterart der Braunbär) und der Eisbär sind die größten Landraubtiere der Erde. Aktuelle Bären sind groß, mit dicken, kurzen Gliedmaßen und einem kleinen Schwanz.
Bären sind Einzelgänger. Sie können für kurze Zeit hohe Geschwindigkeiten erreichen und sind im Allgemeinen Allesfresser, mit einer Vorliebe für pflanzliche Lebensmittel. Ausnahmen sind die VegetarierRiesenpanda, die nur Bambus essen, und die Fleischfresser Eisbär, der selten pflanzliche Nahrung isst und sich davon ernährt Dichtungen und Fisch.
Neugeborene Bären sind sehr klein (bis 700 Gramm), haarlos und hilflos. In der Antike schrieb Aristoteles dass die Mutter den formlosen Jungen "in Form leckte". Dem verdanken wir den Ausdruck "ein ungeleckter Bär".
Kladogramm
Unten Kladogramm zeigt die Verwandtschaft zwischen den verschiedenen lebenden Bärenarten auf Basis von Forschungen mitochondriale DNA wie 2007 veröffentlicht.[1] Das Riesenpanda und der Brillenbär sind die ältesten Arten. Die Verwandtschaft zwischen den anderen Arten ist nicht so eindeutig, aber die enge Verwandtschaft zwischen den Braunbär und der Eisbär aus dieser Forschung.
| Ursidae | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Taxonomie
Die Familie umfasst unter anderem die folgenden Gattungen und Arten.
- Familie: Ursidae (Bären) (8 Typen)
- Unterfamilie: Ailuropodinae (1 Art)
- Sex: ailur arctos †
- Sex: ailuropoda (Pandas) (1 Art)
- Nett: Ailuropoda Speck †
- Nett: Ailuropoda fovealis †
- Nett: Ailuropoda melanoleuca (Riesenpanda)
- Nett: Ailuropoda microta (Zwerg Riesenpanda) †
- Nett: Ailuropoda wulingshanensis †
- Unterfamilie: Tremarctinae (1 Art)
- Sex: Arctodus †
- Nett: Arctodus makellos †
- Nett: Arctodus simus (Kurzgesichtiger Bär) †
- Sex: Arktotherium †
- Sex: Plionarktos †
- Sex: Tremarctos (Brillenbären) (1 Art)
- Nett: Tremarctos floridanus †
- Nett: Tremarctos ornatus (Brillenbär)
- Sex: Arctodus †
- Unterfamilie: Ursinae (6 Arten)
- Sex: Agriotherium †
- Sex: Helarctos (1 Art)
- Nett: Helarctos malayanus (Malaiischer Bär)
- Sex: indarktos †
- Sex: Melursus (1 Art)
- Nett: Melursus ursinus (Lippenbär)
- Sex: Ursavus †
- Sex: Ursus (4 Arten)
- Nett: Ursus americanus (amerikanischer Schwarzbär)
- Nett: Ursus arctos (Braunbär)
- Nett: Ursus deningeric (Deningers Bär) † [2]
- Nett: Ursus etrucus (Etruskerbär) † [3]
- Nett: Ursus inopinatus †
- Nett: Ursus Maritimus (Eisbär)
- Nett: Ursus minimus (Auvergne-Bär) †
- Nett: Ursus speläus (Höhlenbär) †
- Nett: Ursus thibetanus (Asiatischer Schwarzbär)
- Unterfamilie: Ailuropodinae (1 Art)
Bilder

Neugeborener Junge aus der amerikanischer Schwarzbär (Ursus americanus) werden untersucht

Asiatischer Schwarzbär (Ursus thibetanus)

Eisbär (Ursus Maritimus)

Riesenpanda (Ailuropoda melanoleuca)

spielen Braunbär (Ursus arctos)
_-_Grand_Curtius_Luik_4-02-2010.jpg/180px-Ursus_Deningeri_-_grotte_de_la_belle_Roche_te_Sprimont_(voorvader_van_de_holenbeer)_-_Grand_Curtius_Luik_4-02-2010.jpg)
Schädel von a Ursus deningeric, gefunden in Belle Roche zu sprimont
Kulturhistorische Bedeutung des Bären
Bären haben eine große Rolle in der Heraldik. Das tapfere und kraftvolle Tier eignet sich als Symbol für Stärke und Mut und wurde als Figur auf einem sprechende Waffe der unzähligen Orte und Personen, denen "Bär" als Silbe oder Teil ihres Namens gegeben wurde. Beispiele dafür sind Bern und Berlin.
Wolf-Dieter Storl hat das recherchiert Symbolismus des Bären.
Literatur
- Wozencraft, W.C. 2005. Fleischfresser bestellen. pp. 532-628 in Wilson, D.E. & Reeder, D. M. (Hrsg.). Säugetierarten der Welt: eine taxonomische und geografische Referenz. 3. Aufl. Baltimore: The Johns Hopkins University Press, 2 Bände, 2142 S. ISBN 978-0-8018-8221-0
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Raubtiere (Fleischfresser) |
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