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Das Berner Alpen ist ein Gebirge im Schweiz, die Teil der Alpen. Die Berner Alpen sind einer der höchsten Teile der Alpen. Nur im Walliser Alpen und der Mont-Blanc-Massiv sind höhere Berggipfel. Die Nordseite des Gebirges ist der südliche Teil des Schweizer KantonBern. Die Bergkette ist die Attraktion der Berner Oberland.
Erdkunde
Im Osten gehen die Berner Alpen auf der anderen Seite des Grimselpass und der Haslital hinüber in die Urner Alpen. Im Süden ist es Rhonetal die Grenze zwischen den Berner Alpen und den Walliser Alpen. Im Norden und Nordwesten sind die Berner Alpen von den unteren Berner Voralpen durch eine grosse Landschaftslinie getrennt, die Hintere Gasse. Im Westen grenzen die Berner Alpen an die Mittelgebirge der Kantone Waadt und Freiburg.
Die Berner Alpen lassen sich in einen westlichen und einen östlichen Teil unterteilen, wobei die östlichen Gipfel höher sind als die westlichen. Von West nach Ost sind die Hauptgipfel:
- Westliche Berner Alpen
- Les Diablerets, 3210 m
- Wildstrubel, 3243 m
- Wildhorn, 3248 m
- Berner Ostalpen
Die neun Viertausender der Berner Alpen
- Finsteraarhorn, 4273,9 m²
- Aletschhorn, 4195 m²
- Jungfrau, 4158,2 m
- Moncho, 4107 m²
- Schreckhorn, 4078 m²
- Groß Fischerhorn, 4048,8 m
- Groß Grünhorn, 4043,5 m
- lauteraarhorn, 4042 m²
- Hinter Fischerhorn, 4025 m
Ein paar Dreitausender, sortiert nach Höhe:
- Gletscherhorn, 3983 m²
- Eiger, 3970 m²
- beni Flue (Ebnefluh), 3963 m²
- Agassizhorn, 3946 m²
- Bietschhorn, 3934 m²
- Groß Wannenhorn, 3905 m²
- Klein-Fiescherhorn (Ochs), 3895 m²
- Mittaghorn, 3892 m²
- Nesthorn, 3822 m²
- Schinhorn, 3797 m²
- Lotschentaler Breithorn, 3785 m²
- Lauterbrunner Breithorn, 3780 m²
- Sattelhorn, 3745 m²
- Balmhorn, 3698 m²
- Wetterhorn, 3692 m²
- Blüemlisalp, 3661 m²
- Doldenhorn, 3638 m²
- Oeschinenhorn, 3486 m²
- Gspaltenhorn, 3436 m²
- Frundenhorn, 3369 m²
Auf der Nordseite, im Kanton Bern, beginnen in den Höhen der Berner Alpen die Nord-Süd-orientierten Täler:
Von Ost nach West:
- Es Haslital mit Meiringen, die zum Grimselpass führt.
- Es Lütschental mit Grindelwald
- Es Lauterbrunnental mit lauterbrunnen
- Es Kiental
- Es Kandertal mit dem Dorf Kandersteg
- Es Engstligental mit dem Dorf Adelboden
- Es Simmentaler mit dem Dorf Lenk und Zweisimmen
- Es Louwenental und Saanental mit Gstaad
- das Tal von Les Diablerets, die von Ost nach West verläuft und im Kanton Waadt liegt.
Auf der Südseite der Berner Alpen, im Kanton Wallis, sind alle Seitentäler des Wallis bis auf wenige wesentlich kürzer als die Täler auf der Nordseite der Berner Alpen oder auf der Südseite des Wallis. Von Ost nach West sind die Haupttäler:
- Das Fieschertal mit dem gleichnamigen Dorf führt zum Fiescher Glacierg
- Das Tal der Aletschgletscher. Ein paar Dörfer zwischen dem Rhonetal und diesem Tal sind Bettmeralp, Riederalp und Belalp.
- Es Lotschental von wo die Lotschbergtunnel zu Fuß nach Kandersteg
- Es Dalatal mit Leukerbad.
Geologie und Landschaft
Gesteine aus den Berner Alpen werden in der Geologie mit dem Helvetische Zone. Der östliche Teil der Berner Alpen, der höher und massiver ist als der westliche Teil, gehört zu den Waffengewalt. Felsen darin Terrain sein Metaphorische Felsen von dem Paläozoikum, der für die Entstehung der Alpen schon bei der Herzynische Orogenese sein deformiert. Sein Granit, Amphibolit, Gneis und Schiefer. Nördlich dieser Massive Dayhems das Helvetische Wrapper, das hauptsächlich besteht aus Kreide und JuraKalkstein existieren. Der Kalkstein helfe sehr steil dagegen kristallin massiv zu. Dies ist auf den Druck aus Südosten zurückzuführen, wenn die Aarmass aufsteigt. Der steile Kalkstein bildet die Wand des Eigers, die Jungfrau besteht aus metamorphem Gestein des Aarmassifs.
Der westliche Teil der Berner Alpen besteht aus MesozoikumSedimentgestein, darunter viel Kalkstein.
Der Unterschied in der Geologie ist in der Landschaft zu sehen. Die westlichen Berner Alpen bestehen aus isolierten Kalksteinmassiven, der höchste Gipfel ist knapp über 3200 m hoch. Es gibt nur wenige Gletscher darauf Karstlandschaft. Dort sind einige passen für Wanderer über diese Berge. Die Berner Ostalpen hingegen bestehen aus langen Gebirgszügen mit vielen Gipfeln über 4000 m und zahlreichen Gletschern, sodass keine Strassen sie überqueren können. Auch zu Fuß ist eine Überquerung hier nur von erfahrenen Kletterern zu bewältigen.
Im Osten der Berner Alpen befindet sich eine Reihe von Stauseen: der Räterichsbodensee, der Grimselsee und der Oberaarsee.
Natur
Im östlichen Teil der Berner Alpen gibt es mehr Per Gletscher als in anderen Teilen der Alpen. Darunter befindet sich der längste Gletscher der Alpen, der Aletschgletscher. Das Gebiet Jungfrau-Aletsch zählt seit 2002 unter der Weltkulturerbe des UNESCO.[1] Unter anderem ist der Aletschwald von großer biologischer Bedeutung.
Da sie auf der Nordseite der Alpen liegen, fallen mehr Stürze Niederschlag als in zentralen und südlichen Gebieten der Alpen.
Tourismus und Verkehr
In diesem Teil der Alpen kam schon im 19. Jahrhundert Der Tourismus ist auf dem Vormarsch, da er von Nordwesteuropa aus gut erreichbar ist. Das Gesicht auf dem Eiger, Moncho und Jungfrau ist aus diesem Grund eines der bekanntesten Panoramen der Schweiz. Mit seiner steilen Nordwand ist der Eiger auch ein bekanntes Phänomen in der Klettersport. Auch deshalb konnte sich um 1900 aus vielen privaten Initiativen ein Eisenbahnnetz entwickeln. Bis heute sind die Berner Alpen ein Hindernis für den Durchgangsverkehr nach Süden.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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