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Bets Bayens
Wetten Bayens
Bets Bayens, fotografiert anlässlich ihres 70. Geburtstags 1961
persönliche Daten
Vollständiger NameElisabeth Catharina Polak
GeborenAmsterdam, 14. September 1891
VerstorbenHilversum, 19. November 1965
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Maler, Zeichner
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Wetten Bayens, Pseudonym von Elisabeth Catharina Polak, (Amsterdam, 14. September1891Hilversum, 19. November1965) war ein Holländer Maler und Zeichner.[1]

Leben und Arbeiten

Elisabeth (Bets) Polak war eine Tochter von Franciscus Johannes Polak (1860-1898), Lagerleiter bei der Kindergarten für den Versand, und Catharina Johanna Bulsing (1862-1920). Mit sechzehn bekam sie einen Bürojob und besuchte auch den Abendkurs der Industrieschule der Maatschappij voor den Werkende Stand unter der Leitung von Ben Wierink.[2] Sie wurde auch vom Maler unterrichtet Han Bayens (1876-1945), mit dem sie eine Beziehung einging. Bayens war verheiratet, lebte aber seit einiger Zeit getrennt von seiner Frau. Bayens und Polak hatten zwei Kinder, darunter einen Künstler Hans Bayens. Die Familie lebte in Hastiere (1923-1926), Breukelen-St. Peters (1926-1931) und Amsterdam (1931-1963).

Bayens malte und zeichnete Porträts und Stillleben mit Puppen und Puppen unter anderem Harry van Tussenbroek und Pam Rüter. Nach einer Ausstellung 1938 wurden Puppenbilder als "geistig und witzig, verspielt und symbolisch zugleich" und "Genrestücke der besonderen Art, bei denen die Farbe der Puppenkleider manchmal zu Kombinationen und Kombinationen inspiriert hat" charakterisiert kontrastiert das zu tun".[3] Sie war Mitglied von Die Unabhängigen und nach dem Zweiter Weltkrieg des Vereins Der Seestern,[4] mit dem sie auch ausstellte. Einige andere Ausstellungen waren im Kunstzentrum d'Olde Deel in Putten (1937), eine Duo-Ausstellung mit Frederik Hoevenagel im Kunsthandel Aalderink in Amsterdam (1938), eine Duo-Ausstellung mit Han Bayens in der Kunstgalerie Bennewitz in Den Haag (1938) und Einzelausstellungen im Beerenhuis in Groningen (1947) und im Kunsthandel Aalderink in Amsterdam (1948). Anlässlich der Nachkriegsaktion Kunst geht durch das freie Land sie öffnete in ihrem haus am J. W. Brauerplatz Bayens Kunsthalle, wo sie in Ausstellungen neben Arbeiten ihres Mannes und sich selbst arbeitet, unter anderem zichzelf Chris Beekman, Anneke van der Feer, Sarika Goth, Paul Gregor und Hans Reicher zeigte.

1963 zog Bets Bayens nach Hilversum, wo sie zwei Jahre später starb. Im Jahr 2003, in Bach und Hof, es Rathaus der damaligen Gemeinde Loenen, eine Ausstellung mit Arbeiten von Han und Bets Bayens. Aus diesem Anlass veröffentlichte ihre Schwiegertochter eine Broschüre.[4]