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Der Seestern | ||
Bets Bayens, eines der Mitglieder, 1961 | ||
| Erstelldatum | 1950 | |
| Land | Die Niederlande | |
| Assoziationstyp | Künstlerkollektiv | |
Der Seestern war in den 1950er Jahren eine niederländische Vereinigung für Künstlerinnen.[1]
De Zeester wurde im Frühjahr 1950 in Amsterdam von mehreren Maler und Bildhauer, unter denen Wetten Bayens, Jeanne Bieruma Oosting, Charlotte van Pallandt und Meik Rüter, unter dem Vorsitz von Maaike Braat. Grund für die Gründung war ein Mangel an (individuellen) Ausstellungsmöglichkeiten in der Nachkriegszeit.[2] Im selben Jahr fanden drei Ausstellungen statt, in Hengelo und Groningen und schließlich etwas mehr als einen Monat im Stedelijk Museum Amsterdam, wo der Seestern, Kostenlose Bilder, Die Tropen und der Niederländischen Künstlervereinigung wurde jeweils ein Raum zugewiesen.[3] Kollegen aus dem Ausland wurden mehrfach zu gemeinsamen Ausstellungen eingeladen. De Zeester stellte mit polnischen (1952) und Schweizer (1953) Malern bei . aus Museum Fodor und mit amerikanischen Malern (1956), Mitglieder der National Association of Women Artists U.S.A., am Stedelijk.
Das Kunstkritiker standen den Ausstellungen von De Zeester mäßig positiv gegenüber und konzentrierten sich unter anderem darauf, dass das Frausein das Einzige war, was die Künstlerinnen verband. Otto B. de Kat glaubte 1953, dass sich die Mitglieder in gegenseitiger Kritik nicht schonen sollten.[4] Urteil des Kunstkritikers J. M. prange im Das Motto Über die letzte Ausstellung im Stedelijk 1956 hieß es: "Was ist das für eine Ausstellung des 'Zeester', der Malervereinigung, schrecklich-hässlich. Was ist mit diesem Tier los? (übrigens, wie wir wissen, eines der schlimmsten kleinen Raubtiere des Meeresbodens) – ich habe es noch nie so leblos und grau vor Elend gesehen."[5]
Mitglieder
Ausstellungen
- 1950 Hengelo-Kunsthalle; De Mangelgang, Groningen; Stedelijk Museum Amsterdam
- 1951 Rotterdamer Kunstkreis; Rijksmuseum Twente; Museum Fodor
- 1952 Bonnefantenmuseum, Museum Fodor[6]
- 1953 Museum Fodor
- 1954 Museum Fodor
- 1955 Kunsthandlung Leffelaar, Haarlem
- 1956 Stedelijk Museum Amsterdam
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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