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EIN Überwachungskamera ist ein Videokamera die zur Überwachung verwendet wird. Überwachungskameras sind an Orten zu finden, an denen eine zusätzliche Überwachung erforderlich ist, beispielsweise in Banken und Geschäften. Sein Einsatz wird auch genannt Kameraüberwachung erwähnt.
Technischer Hintergrund
Überwachungskameras bestehen normalerweise aus folgenden Teilen: a Sensorchip, eine Linse und ein Gehäuse (mit Heizung oder Kühlung und Stromversorgung). Zur Signalverarbeitung werden ein Monitor und ein Recorder benötigt.
Die Qualität des Bildes hängt von der verwendeten ab CCD-Chip oder cmos-Chip und das Ziel. Schwarz-Weiß-Kameras sind lichtempfindlicher als Farbkameras und eignen sich daher besser für den Einsatz im Dunkeln. Viele Farbkameras können auf Schwarzweiß umschalten, wenn das Licht nachlässt.
Das Gehäuse von Überwachungskameras fällt oft auf, weil es vorbeugend wirken soll. Durch die lichtundurchlässige Kugel (ein sogenannter „Dome“) kann der Passant nicht sehen, in welche Richtung die Kamera zeigt. Die Kuppel dient auch zum Schutz der Kamera.
Immer häufiger werden diese Kameratypen mit anderen Sensoren kombiniert. So gibt es beispielsweise Kameras mit Mikrofonen, die Geräusche erkennen oder in Echtzeit analysieren können, um bestimmte „Vorfälle“ (wie Schlägereien, zerbrechendes Glas oder ähnliches) zu erkennen. Es gibt auch Kameras, die mit einem Lautsprecher ausgestattet sind, der es einem Wachmann ermöglicht, aus der Ferne mit denen im Bild zu kommunizieren.
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