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Bithynië
Bithynien auf einer Karte aus dem 15. Jahrhundert (im äußersten Nordwesten)

Bithynien (Altgriechisch: Bithunia; Latein: Bithynien) ist eine historische Region im nördlichen (westlichen) Teil von) Kleinasien. Später war es Teil der römischen Provinz Pontus et Bithynia.

In der Antike war es trotz seines hauptsächlich gebirgigen Charakters eine fruchtbare Region mit reichen Marmorbrüchen und guten Kommunikationsmöglichkeiten. Die Bithynier kamen aus Thraker Ursprung. Sie befanden sich ständig im Krieg mit den griechischen Küstenstädten Kleinasiens, und sogar während der persische Regel eine gewisse Unabhängigkeit bewahren.

Im 297 v.Chr. gründete eine sichere Zipoetes ein eigenes Königreich mit einer nationalen Dynastie. Seine Nachfolger, die abwechselnd Nikomedes und Preußen konnten sich durch die Kombination bewusster Allianzen (z.B. mit den Galater) und eine aggressive Politik gegenüber ihren Nachbarstaaten, insbesondere der griechischen Stadt Herakleia (zum Schwarzes Meer) und der Seleukidenreich, später auch Pergamon. Auf diese Weise brachten sie ihr Land zu großem Wohlstand und förderten die Hellenisierung.

Im 74 v.Chr. unterhaltener König Nikomedes IV sind reich nach Willen Rom. Bithynia würde nun in die ProvinzPontus et Bithynia.

Wichtige Städte in Bithynien waren: Nikomedia, Chalzedon, prousa, Apamea Myrlea und Nizza

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