WikiDer > Bob Mau
Bob Mau | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Robert Charles Bernard Pierre Mau | |||
| Geboren | Granatwerfer[1], 23. Mai1926[1] | |||
| Verstorben | Brasschaat[2], 26. Mai2006[2] | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf(e) | Karikaturist Architekt Bildhauer Maler Illustrator | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1950er - 1994 | |||
| Berühmte Werke | Kari Frühling Gruben und Kaliber | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
| ||||
Robert Charles Bernard Pierre (Bob) Mau (Granatwerfer, 23. Mai1926 - Brasschaat, 26. Mai2006) war ein BelgierKarikaturist und Illustratorin.
Mau wird manchmal als Flämisch bezeichnet franquin.[3][4]
Lebenszyklus
In seiner Jugend kam Mau durch das Comic-Magazin mit amerikanischen Comics in Kontakt Bravo. Er war beeindruckt von Disneys Animationsfilmen. Er studierte ab 1944 die Architektur am Sint-Lucas Institut in Brüssel, aber im dritten Jahr 1947 eingestellt.[1] 1947 wollte er bei der Walt Disney Studios, aber Maus Vater erblindete und machte Mau zum Ernährer der Familie. Aus diesem Grund hat er seinen Traum als professioneller Zeichner verschoben.[1]
1957 war er Illustrator bei Der katholische Digest wofür er den Comic gemacht hat Tante Zulma unterzeichnet. In den 1950er Jahren war er auch Illustrator beim Kempischen Boekhandel. Hier illustrierte er Bücher von u.a. Hendrik Gewissen und Jules Verne.[5] Danach zeichnete er den Comic Snoppeke & Rahmen vor dem Gemeindeleben, aber wegen einer Flut bei Verlag Halewijn im linke Bank, der Comic war verloren. Infolgedessen wurde dieser Comic nie veröffentlicht. 1957 wurde er hauptberuflicher Karikaturist. 1958 wurde er Karikaturist und Illustratorin bei der Satirewoche 't Pallieterke. Ab 1959 arbeitete er auch bei der Zeitschrift Iris/Unser Land, wo er die Comics gemacht hat Piet Velo und Tony und Die Pagadder unterzeichnet.
Aus demselben Jahr zeichnete er auch seine erste langjährige Comic-Serie, Gruben und Kaliber, die in Alben erschienen. Gruben und Kaliber auch in der Zeitschrift erschienen Oh. Pits en Kaliber lief bis in die 1960er Jahre, ab 1962 unterschrieb Mau in der Zeitung Anzeiger von Antwerpen sein anderer langjähriger und bekanntester Comic Kari Frühling.
1974 und 1975 illustrierte er zwei weitere Bücher bei Kempische Boekhandel: Rossekop von Charel Baelemans und Larie und Affenkohl von Rick Put.[5] Mau hat das erfunden Szenarios für seine Geschichten, sondern erdachte mit seiner Frau Simone auch eine Reihe von Szenarien. Kari Lente trat ab 1989 in Farbe auf und Maus' Frau wurde Koloristin.[6] Kari Lente lief bis 1994. 145 Geschichten wurden veröffentlicht. Mau verstarb 2006.
Arbeit
Mau zeichnete die folgenden Comics:
- Der Geist Hitlers (1946)
- Tante Zulma (1957)
- Piet Velo und Tony (um 1960)
- Die Pagadder (um 1960)
- Gruben und Kaliber (Ende 50er bis 60er Jahre)
- Kari Frühling (1962-1994)
Anerkennung
1989 wurde Mau ernannt Ritter im Orden der Krone.[2] 1998 erhielt er zudem den Preis für das Gesamtwerk. Diese Auszeichnung wurde überreicht von Das flämische Comic-Center.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|