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EIN Zündspule (FranzösischZündspule = Spule, Spule) in Flandern auch genannt Spule genannt, ist ein Transformator die in der verwendet wird Zündanlage von Gemischte Motoren. Die Zündspule liefert die Hochspannung (bis 40 kV) benötigt, um a zu machen Zündkerze einen Funken zu erzeugen.
Geschichte
Im 1876 fand den Belgier Etienne Lenoir die Zündkerze mit Funkenzündung, die dem, was wir heute darunter verstehen, sehr nahe kommt. Er integrierte die Funkeninduktor von Heinrich Daniel Ruhmkorff, oft als Ruhmkorff-Induktivität bezeichnet. Die Zündung eines Gemisches Treibstoff/Himmel von einem Funken war schon drin 1777 beschrieben vom italienischen Physiker Volta, dann in 1807 durch Isaac de Rivazu für einen Verbrennungsmotor. Robert Bosch fand die Zeitgenössische Zündkerze raus rein 1903. Früher wurden Glühkerzen und sogar Stoffstücke verwendet, um das Luft-Kraftstoff-Gemisch in einem Gemischmotor zu entzünden. Für ähnliche Systeme wurden auch eine Reihe von Patenten erteilt, aber Bosch vervollständigte das System 1903 mit der Zündspule.
Operation
Die Zündspule hat die Aufgabe, die Niederspannung des Bordnetzes in eine zündfähige Hochspannung umzuwandeln.
Eine herkömmliche Zündspule enthält zwei spülen von emailliert Kupferkabel zu einer lamelle weiches Eisen Kern gewickelt; zusammen bilden sie einen Transformator. Die (primäre) Niederspannungsspule hat wenige Windungen aus dickem Draht, die (sekundäre) Hochspannungsspule hat viele Windungen aus dünnem Draht. Die Wicklungen sind oft durch Lagen Isolierpapier voneinander getrennt. Die Niederspannungsseite der Zündspule wird vom Zündschloss (über Klemme 15) mit einer Gleichspannung von 12 . versorgt Volt. (Bei älteren Fahrzeugtypen 6 Volt). Durch das Öffnen der Unterbrecher oder Kontaktstellen (Flandern: Fisch-Platinen) in dem Stromverteiler (Flandern: delco ) wird der Gleichstromkreis von der Primärwicklung nach Masse unterbrochen (über Klemme 1), wodurch eine Hochspannung in der Sekundärspule der Zündspule entsteht. Induktionsspannung (eine Hochspannung von 15.000-25.000 Volt) wird erzeugt (Anschluss 4). Diese Hochspannung wird über den Verteiler zur richtigen Zündkerze geleitet. Dies zündet, wodurch das Kraftstoffgemisch im Zylinder gezündet wird.
Zündanlagen mit Thyristorentzündung keine beweglichen Verschleißteile haben. Der Primärstrom wird in diesem Fall unterbrochen, weil als elektronischer Schalter ein Thyristor verwendet wird. Der Vorteil ist, dass sie einen größeren Strom ohne Verzögerung unterbrechen können.
Einige Motoren, wie z. B. der Citroen 2CV keinen Verteiler haben. In diesem Fall erhalten die beiden Zylinder gleichzeitig den Funken, wobei nur in einem der Zylinder gezündet wird. Der andere Zylinder befindet sich im Auspufftakt – dem sogenannten „verlorenen Funken“. Durch den Wegfall des Verteilers wird die Zündschaltung einfacher und weniger störanfällig.

Zündspule von a Citroen 2CV

Zündspule eines Motorrads
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