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Bolmeer | ||||
| Ort | ||||
| Flussgebietsländer | Die Niederlande | |||
| Koordinaten | 53° 7′ N, 6° 19′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Wasserart | Pingo ruinieren | |||
| Detailkarte | ||||
| Lage des alten Bolmeers (rot umrandet) und des heutigen Bolmeers | ||||
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Es Bolmeer ist ein Mehr in der Gemeinschaft westliches Viertel in dem Niederländisch Provinz Groningen. Es liegt west-südwestlich von Zevenhuizen, zwischen Heine Nachbarn, Bremen, Feldregion und Zandwijk. Das Bolmeer ist nach einem viel größeren See benannt, der im 19. Jahrhundert durch Torfmoore ausgetrocknet ist. Der jetzige See bildet a Pingo ruinieren. Das Bolmeer ist Teil der ökologische Hauptstruktur der Niederlande.
Das Bolmeer ist nur über einen Weg von der gleichnamigen Bolmeerstraße zu erreichen. Es ist auf der anderen Straßenseite Nanningas Bosch.
Geschichte
Das Bol-, Bolle- oder Ronde Meer war ursprünglich ein Hochmoorsee, die sich auf dem Gelände des heutigen Nanninga's Bos und der Farm gegenüber dem Weg zum heutigen Bolmeer befand. Im 16. Jahrhundert, vor der Rekultivierung der Hochmoore, gehörte das Gebiet nach Angaben des Leeuwarder Courant noch zu Friesland.[1]
Im 17. Jahrhundert war der See Gegenstand eines Konflikts zwischen zwei Adelsfamilien, da der See genau an der Grenze ihrer Ländereien lag. 1669 Ludolph Coenders van de Fossemaheerd (später Coendersborg) graben einen Graben (gruppe) vom See zu seinen Mooren, um den Wasserstand in seinen Kanälen zu halten. Georg Willem von Inn und Kniphausen van Nienoord hatte zuvor einen Graben vom Bolmeer nach Zevenhuizen ausgehoben. Dann ließ er nachts 150 Mann Ludolphs Graben schließen. Letztere reagierten, indem sie den Graben erneut ausgruben und am Bolmeer eine Hütte oder ein Haus mit Lehmmauer errichteten, das von den Nienoorden spöttisch „Snoeckerschans“ genannt wurde. Georg Willem zündete die Hütte an, woraufhin Ludolph sie wieder baute und den Graben von Georg Willem aufstaute, wodurch die Schifffahrt in Zevenhuizen zum Erliegen kam. Am 28. Juni 1669 kam es zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, als Georg Willem den Damm gewaltsam entfernen wollte. Schüsse wurden hin und her abgefeuert und Ludolphs Männer setzten sogar Kanonen ein, woraufhin die Männer von Georg Willem den Rückzug sprengten. Es gab 1 Todesfall. Dieses Treffen ist bekannt als das Schlacht am Bolmeer. 1671 entschied der Besloot Hoher Rat von Holland letztendlich zugunsten von Coenders; die Torfmoore nördlich des Sees gehörten Ludolph und die südlichen Georg Willem und Coenders durften das Wasser des Sees nutzen, sofern er die Besitzer von Nienoord nicht behinderte. An der Grenze der Ländereien beider Herren wurde auch die Dorfgrenze zwischen Die Wilp und Zevenhuizen. Der Streit um den See schwelt noch lange. 1797 drohte ein bewaffneter Konflikt zwischen den Kirchenvorstehern von Nuis und den Männern von Nienoord um den Graben von Nienoord, der grietman nur schwer zu beschwichtigen.
Im 19. Jahrhundert war der See, wie der angrenzende Langemeer Beute der laufenden Färberei von dem Lehrgebiet. Der See wurde um 1830 trockengelegt. Bis 1860 hatte sich der See in eine trockene Ebene mit Kiefern und Heidekraut verwandelt.[2] Nachdem der Torf am Boden ausgehoben worden war, stieß man östlich des ehemaligen Sees auf eine Pingo-Ruine. letzte Eiszeit (28.000-14.000 v. Chr.). Hier entstand das heutige Bolmeer. Im 20. Jahrhundert wurde der See von der Stiftung gekauft Die Groninger Landschaft, die es seither leitet. Im Jahr 2004, a Vogelbeobachtungswand am See platziert.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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