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Breuksteen
St. Martinskirche Kessenich Mauerwerk.JPG

Schuttstein (ebenfalls: Teilt[1]) ist ein Naturstein unregelmäßiger Form, z. B. ungeschnitten oder leicht aus Steinbruch ist gebrochen oder durch explosiv Ist angekommen.[2]

In dem früh und Hochmittelalter Bruchstein wurde als Baumaterial für Kirchen und Schlösser. So ist das vorromanischKatharinenkapelle im Lemiers aus Bruchstein gebaut. Die ältesten Teile der Liebfrauenbasilika und der Basilika des Heiligen Servatius im Maastricht von Kohlesandstein, eine Art Schuttstein.

Brechender Stein wird auch verwendet in Deichverstärkung, um die Deiche zu schützen vor Wellenaktion. Zum Schutz des 4 Kilometer langen Festes Ufermauer des Zweiten Maasvlakte macht Schutt aus Bremanger gebraucht, das mit Massengutfrachter ist versorgt. Für diese Art von Anwendung wird im Allgemeinen der Begriff sort verwendet hydraulischer Baustein benutzt.

Auch nach IJmuiden wurde viel Schutt importiert. Aus zwei belgischen Steinbrüchen (Poulseur und Quenast) wurde in den 1960er Jahren Bruchstein für den Ausbau der Hafen Headshufd aus IJmuiden. Zwei Millionen Tonnen Schotter wurden in 2.000 langen Zügen zu je 60 Waggons zu den Abladestellen am Nord- und Südpier transportiert.[3]