WikiDer > Brüchigkeit
Das Sprödigkeit von a Material ist die Eigenschaft, ohne viel zu sein strecken zu Unterbrechung.
Ein spröder Bruch ist a Fraktur bei dem das Material (im Gegensatz zu a zäh Bruch) erfordert wenig Energie, um zu brechen.
Die sogenannte Bruchzähigkeit eines Werkstoffes lässt sich mit Hilfe von a Schlagtest bestimmt sind. Auch von a Zug-Dehnungs-Kurve kann festgestellt werden, ob ein Material spröde oder zäh ist, z. B. ein kleines een Oberfläche unterhalb der Kurve zeigen an, dass es spröde ist. Außerdem wird es keine Einschnürung und kaum oder gar nicht Plastische Verformung sind aufgetreten.
In der Praxis wird die gewünschte Zähigkeit eines Materials durch den Schlagzähigkeitswert angezeigt. Werden Materialanforderungen gestellt, wird neben den Festigkeitsanforderungen oft auch ein Kerbschlagzähigkeitswert bei einer bestimmten Temperatur gefordert. Dieser Schlagwert ist eigentlich die Energie, die verwendet wird, um eine Rute zu zerbrechen; somit haben duktile Materialien eine höhere Schlagzähigkeit als spröde Materialien. Besonders in der Offshore- und Schifffahrtsindustrie werden hohe Anforderungen an das Material hinsichtlich Zähigkeit gestellt. Soll der Stahl geschweißt werden und soll das Material bei tiefen Temperaturen eingesetzt werden, sind die Anforderungen sehr hoch. Normalerweise ist dieses Material so zäh, dass die Zähigkeit bei 0°Celsius kann nicht gemessen werden und der Wert wird bei -20° oder -40°C abgefragt. Viele Materialien (einschließlich Stahl) haben einen Übergangspunkt, wenn die Bruchzähigkeit mit der Temperatur des Materials. Bei niedrigen Temperaturen verhält sich das Material deutlich weniger zäh als bei höheren Temperaturen. Das ist auch der Grund, warum die Kerbschlagzähigkeit eines bestimmten Materials nicht von einer Temperatur auf eine andere umgerechnet werden kann.
Siehe auch
| Materialkonstante | ||||
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