WikiDer > Calcinat
Kalzinieren ist eine feste Oxid das entsteht bei Kalzinierung, ein Prozess, bei dem a Erz oder ein anderer Feststoff wird auf die Temperatur erhitzt, bei der sie Dissoziation zerfällt in haaren Komponenten. Neben dem Kalzin werden flüchtige Stoffe wie Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2).
Eine einfache Kalzinierungsreaktion ist beispielsweise das Erhitzen von Kalziumkarbonat. Dies entstand Branntkalk und Kohlendioxid. Die Antwort lautet wie folgt:
Beide Reaktionsprodukte sind Oxide, aber nur der Branntkalk (CaO) ist fest und gilt als kalziniert.
Ein Beispiel für einen industriellen Prozess, bei dem Calcin gebildet wird, ist die Extraktion von Phosphor von Phosphatstein. Das Erz wird auf rund 1300 °C erhitzt. Bei dieser Temperatur reduziert Phosphor zu a einfache Sache (P4). Das Erz enthält jedoch auch Metall, die in Oxiden verbleiben. Diese Oxide bilden das Kalzin. Bei diesem Schmelzverfahren können auch einige der Metalle zu einfachen Stoffen zerfallen. Je nachdem welche Spurenelemente vorhanden sind, können Dämpfe gesundheitsschädlicher Schwermetalle Veröffentlichung. Um dies zu verhindern, wird Siliziumdioxid (SiO2) dem Erz hinzugefügt. Die Kieselsäure reagiert mit dem Metall die im Phosphatgestein vorhanden sind, in denen a glasig bildet Kalzin. Bei Wiederholung des Produktionsprozesses kann die Konzentration an Schwermetallen ansteigen, u.a. radioaktive Isotope. Auf diese Weise kann das dabei entstehende Calcinat schwach- und mittelaktive Abfälle bezeichnet werden.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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