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carilshet | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Van Reenenlaan 16, Bärn | |||
| Status und Zeitplan | ||||
| orig. Funktion | Wohnhaus | |||
| Aktuelle Nutzung | 1915 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Herman Onvlee | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Städtisches Denkmal | |||
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Villa carilshet zum Van Reenenlaan 16 ist ein städtisches Denkmal im Bärn in der Provinz Utrecht. Das Haus ist in der Wilhelmina-Park das gehört dazu national geschützte Dorfansicht Prins Hendrikpark e.o.
Die asymmetrisch angeordnete Frontfassade hat links eine obere Fassade mit NachbildungHandwerkskunst oben. Rechts ist eine überdachte Veranda. An beiden Seiten des Gebäudes wurden Anbauten vorgenommen. Der Name Carilshet wird auf einem Giebelstein erwähnt.
Ursprung
Die Villa wurde 1915 nach einem Entwurf des Baarner Architekten Herman Onvlee erbaut. Der Kunde war D. H. jibben. Die Villa verfügt über eine halbrunde Auffahrt. Sie wurde an der Spitze der Rutgers van Rozenburglaan errichtet und bildet somit einen optischen Abschluss dieser Allee. Da Carilshet direkt gegenüber der Rutgers van Rozenburglaan liegt, scheint diese Straße eine Sackgasse zu sein. Die Villa wurde 1948 von N. van Wijck Jurriaanse bewohnt. Die Villa wurde immer privat bewohnt.
Die van Reenenlaan wurde am 20. Dezember 1954 nach dem Bürgermeister von Baarn, Jhr. Dr. G.J.C. von Reenen. Ursprünglich hieß die Allee Neue Domlaan weil die Allee auf die ausgerichtet war Kathedrale von Utrecht. Die Avenue ist die nördlichste Avenue im Emma Park und besteht aus Einfamilienhäusern aus dem 20. Jahrhundert, darunter Villen und ein neuerer Bungalow.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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