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Carl Devos | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 1970 | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Politikwissenschaften | |||
| Universität | Universität Gent | |||
| Nett Professor | Professor | |||
| Beruf | Professor | |||
| Berühmte Werke | Menage a Trois, Quo Vadis Belgica (2006) Eine Karte der Macht. Einführung in Politik und Politikwissenschaft (ab 2011) | |||
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Carl Devos (Meulebeke, 1970) ist ein BelgierProfessor und Politikwissenschaftler.
Lebenszyklus
1988 begann Devos sein Studium an der damaligen Universität Gent. Da war er 1992 Schulabschluss in dem Politikwissenschaften. Der Fuchs' These befasste sich mit der ungleichen Entwicklung der politischen und gesellschaftlichen Integration des Europäische Gemeinschaften. 1993 erwarb er an derselben Universität ein zusätzliches Lizentiat Europäisches Recht. Der Titel davon These angekündigt Sozialdumping im innergemeinschaftlichen Kontext. Anschließend arbeitete Devos als Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität. Inzwischen arbeitete er auch an seinem These über die Auswirkungen der Globalisierungsprozess über die beherrschende Stellung der Gewerkschaften.
Im Jahr 2000 promovierte er mit einer Dissertation über die Auswirkungen des Globalisierungsprozesses auf die Macht der Gewerkschaften. Ein theoretischer Ansatz. Anschließend wurde er hauptamtlicher Doktorand in derselben Abteilung.
Seit Oktober 2003 ist Devos Vollzeitlehrer am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gent für Kurse in courses politische Entscheidungsfindung, Einführung in die Politikwissenschaft und Belgischer Föderalismus.
Als Mitte-Links-Akademiker stand Devos zu Beginn seiner akademischen Laufbahn auf der Wahlliste der Vereinten Nationen Spa Bei der Kommunalwahlen von 2000 in Izegem. Er wurde nicht gewählt.
Ab Januar 2004[1] bis Dezember 2007[2] er war Chefredakteur des Politmagazins Sampol.[3]
Im Oktober 2010 wurde Carl Devos ernannt Professor an der Fakultät Gent Politik- und Sozialwissenschaften.
Bekanntheit erlangte Devos in Flandern vor allem durch seine kritischen Reflexionen und politischen Kommentare oder Kolumnen sowie durch seine Einführung in die Politikwissenschaft, ein Erstsemester mit einer stark mediatisierten „Eröffnungsvorlesung“.
Der befristete Lehrauftrag von Devos (d.h. Politikwissenschaft) wird seit November 2014 durch den Lehrstuhlvorsitz (erneuert im April 2018) und seit Herbst 2016 zusätzlich durch UGent-Botschafterschaft für Westflandern.
Devos ist Chefredakteur der zweiten Auflage des Buches Menage a Trois, Quo Vadis Belgica von 2006. Darin äußerten Presse, Politiker, Historiker und Politologen ihre Meinung und Erwartungen an die Zukunft von Belgien. Unter anderem Bart De Wever, Yves Leterme, Kris Deschouwer, Dave Sinardet, Wilfried Martens, Marc Reynebeau und Norbert de Batselier daran mitgewirkt.[4]
Als Politologe und Law Street Kommentator ist Devos regelmäßiger Gast in (politischen) Debatten und aktuellen Sendungen zum Thema flämisch Radio und Fernsehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Koen Raes | Chefredakteur von Sampol 2004 - 2007 | Nachfolger: Patrick Vander Weyden |
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