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Cesaropapie

EIN Cesaropapie (von LateinCaesar, "Kaiser" und Vati, "Papst") ist ein Regierungsform wobei der weltliche/zeitliche Führer auch der geistliche Führer ist und die weltliche Macht in die geistlichen Rechte der Kirche eingreift.

Symbol mit Konstantin der Große (Mitte) und mit Bischöfen der Erstes Konzil von Nicäa mit dem Text der Nizänisch-Konstantinopolitanisches Glaubensbekenntnis im Strom liturgisch bilden.

Erläuterung

Beispiele für eine Cesaropapie:

Eine Caesaropapy basiert auf einer theokratischen Weltanschauung, in der alle Autorität eines Führers von Gott empfangen wurde. Andere Beispiele für theokratische Systeme sind a Hierarchie, das direkte Gegenstück zur Caesaropapy, in der die geistige Macht auch die zeitliche Macht ausübt. Es ist eine dritte Form Dualismus. Im Dualismus werden weltliche und spirituelle Kräfte in getrennten Einflussbereichen ausgeübt. Dies sind also alle drei theokratischen Machtsysteme, weil alle drei davon ausgehen, dass Macht von Gott kommt. [2]

Externer Link

Vasile Adrian Caraba, "Ausducksformen der Byzantinischen Symphona am Beispiel der Hofzeremoniells"