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Meritokratie (frei übersetzt: regiert von denen, die es verdienen) ist ein Gesellschaftsmodell in dem die Sozial-wirtschaftlich Die Position jedes Einzelnen basiert auf seinen Verdiensten. Es handelt sich daher nicht direkt um die Eignung man hat, aber was macht man mit diesem Talent. Andere Faktoren wie Herkunft, Land- oder Geldbesitz, Rasse und Geschlecht sollten (grundsätzlich) keine Rolle spielen. Kurz gesagt ist eine Meritokratie eine Gesellschaft, in der Individuen eine Position (einen Platz) aufgrund ihrer eigenen Fähigkeiten und ihres Wissens einnehmen und nicht durch Geburt, Heirat oder Tradition. Das eigene Engagement bestimmt, welche Position man in der Gesellschaft einnehmen kann.
Neben dieser allgemein gebräuchlichen sozialen Bedeutung hat die Meritokratie auch eine politische Ausrichtung. Eine Leistungsgesellschaft als Staatsform impliziert eine politische Elite, die auf der Grundlage der Summe individueller Verdienste an der Macht ist. Diese Einnahmen werden oft in Indikatoren wie Kapazitäten, politische Erfahrung und Diplome unterteilt.
Der britische Sozialwissenschaftler (und Arbeit-Politiker) Michel Young[1] schrieb das vieldiskutierte und berühmte satirisch Buch Der Aufstieg der Leistungsgesellschaft 1870-2033. Dieses Buch verwendet a dystopisch Vision gesellschaftlicher Entwicklungen, in der das Problem der objektiven Messbarkeit des Leistungsbegriffs ein zentrales Thema ist.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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