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Cijns
Schatzrolle des Hof van Einrade aus dem 14. Jahrhundert in Holset (RHCL, Maastricht)

Das Tribut oder Dosen ist eine immobilienbezogene jährliche Zahlung an die Vermieter. In der Regel handelt es sich um landwirtschaftliche Grundstücke, manchmal aber auch um andere unbewegliche Sachen wie: Mühlen. Das Recht auf Erhebung von Verbrauchsteuern, das sogenannte Verbrauchsteuerrecht, ist eines der leckere Rechte. Es entstand in der frühes Mittelalter und wurde nach dem Fall des altes Regime. Das DoppelTribut und Dosen sind entnommen aus LateinVolkszählung „Vermögensschätzung“. Der Name in Dokumenten kann sich je nach Zeit und Ort stark unterscheiden NiederlandeTribut, Kinn, zensieren, tyns, Dosen, verdünnt, Dosen und so weiter. Das französische Wort für das Konzept ist zensieren, Das Deutsch Grundzins und die (schottischen) Engländer Feu-Pflicht.

Ursprung

In dem Frankenreich das entstand nach dem Untergang des Weströmischen Reiches es wurde königliches System umgesetzt. Darin alle Leibeigene einmal im Jahr die Leistungspflicht auferlegt vroonhof des Herrn, ihren Hauptbetrag zu bezahlen. Dies war ein private Hommage, indem er den Leibeigenen selbst bezahlte, was weniger eine Steuer als ein jährliches Zeichen der Anerkennung des Leibeigenen war. Neben dem privaten Tribut mussten die Leibeigenen Farmbewohner auch die ständige Grundsteuer Zahlen. Diese Abgabe, einmal festgelegt, wurde in einem sogenannten Steuerbuch oder Zeitbuch und war 'ewig und unveränderlich'.[1]

Abholung in Form von Sachleistungen

Kirche des Heiligen Servatius in Maastricht mit dem Kornnagel an der Ecke

Die Geldstrafe wurde zunächst bezahlt in Form von Sachleistungen. Am häufigsten war die Zahlung mit Kapaune und Getreide. Wenn beispielsweise am 11. Februar 1587 ein Feld von 3 verkauft wurde, Lauf groß, befindet sich in Lieshout gab an, dass die Handlung mit den thijns from the ground to a capuijn int book van Lieshout.[2] Auch Zahlungen mit Hühner, Flachs und Früchte waren üblich.

Weil so mancher Adelige seinen Besitz oder einen Teil davon einem Kirche oder Kloster viele religiöse Institutionen kamen in den Besitz des Steuergesetzes. So hat es gezählt Maastricht im Spätmittelalter etwa fünfzehn Klöster, die Sachleistungen (mit Ausnahme der of Bettelbefehle). Es Kapitel des Heiligen Servatius, die älteste und bei weitem wohlhabendste religiöse Institution der Stadt, Kirche des Heiligen Servatius über einen großen Stein Nagel wo die Getreidezölle, hauptsächlich Dinkel und Roggen, gelagert wurden.[3]

Manchmal bestand der Tribut an Kirchen und Klöster darin, war mal für die Herstellung Kerzen für Kirchenbeleuchtung. Dazu sind die Waschsynsen erwähnt, die sich unter anderem in Utrecht ereigneten.[4]

Bargeldeinzug

In dem Spätmittelalter Die Sachleistung wurde nach und nach durch die Barzahlung ersetzt. Diese Verschiebung führte zum Bruch der persönlichen Bindung zwischen Herrn und Leibeigenen und es wurde mehr und mehr eine Geschäftsbeziehung. Auch deshalb erlosch die Leibeigenschaft, die Zahlung der Steuern in Geld erfolgte zunächst in den westlichen Regionen der Niederlande, wo der aufkommende Handel dazu führte, dass Geld zum allgemeinen Tauschmittel wurde. Bereits im 11. Jahrhundert wurden der Kirche Tribute gezahlt Gent Bar bezahlt. In den östlichen und südlichen Regionen hingegen hielt die Befriedigung der Naturalabgaben lange an. Erst 1602 wurde mit der Aufhebung des Klosters dikninge im Drenthe die Befriedigung des Naturaltributs wurde abgeschafft, dh lange nachdem die Leibeigenschaft hier aufgehört hatte zu bestehen.[1]

Denn der einmal festgesetzte Tribut für ein Stück Land war ewig und unveränderlich, in Tributbüchern und Taten der Schöffen die Erwähnung der in Naturalien gezahlten Grundsteuern wurde unverändert beibehalten, obwohl die Steuern seit langem in festen Geldbeträgen gezahlt wurden, wie aus einer Lieshout-Urkunde vom 8. Artikel noch anderthalb Capuijn aen 't selve boeck, bezahlt mit twaelff stuijvers.[5]

Abschaffung

Formal wurde die Abgabe als Genussrecht erst in . abgeschafft Frankreich, während der Französische Revolution. Der Rest von Europa folgte später. In dem Niederlande geschah nach den französischen Invasionen von 1794 in der Südliche Niederlande und ab 1795 im Nördliche Niederlande. Mit dem Vorbehalt, dass die Abgabe an vielen Orten de facto fortbesteht und in mieten.

Siehe auch