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Cilicium
Ein Stahlsilikon
cilium der Ludwig IX. von Frankreich, aufbewahrt in der Kirche Saint Aspais in Melun

EIN Silizium ist ein Bußgürtel oder Gewand, aus Ziegenhaar (ursprünglich von Ziegen von Kilikien, jetzt auch raus esparto- oder andere Rohfasern) oder a Eisen Gürtel mit Punkten auf der Innenseite, der um den Oberschenkel oder andere Körperteile getragen wird.[1] Da sich die Haken oder das raue Material in das Fleisch eindrücken, verspürt der Träger leichte Schmerzen.

Katholiken tragen das cilicium fein für ihre eigenen oder die Sünden anderer zu tun und so ihrem Gott Sühne zu leisten und sich an ihn zu wenden. Das Tragen des Bußgürtels ist für sie ein Mittel, um frei am Leiden Christi teilzuhaben. Das Silizium wird durchgeleitet Mönche, einige der Mitglieder von Opus Deis und Laiengläubige. Der Brauch geht auf das 4. Jahrhundert n. Chr. zurück. Dann Konstantin der Große die Christenverfolgung beendet und der Katholizismus Staatsreligion wurde, und so die Wege dorthin Martyrium Als Zeichen der Hingabe suchen die Gläubigen andere Wege, um die Tiefe ihres Glaubens zu beweisen, etwa durch manchmal extreme Askese und Selbstgeißelung.[2]

Der Bußgürtel oder andere asketische Utensilien sind Teil der Tradition aus dem katholische Kirche. Viele Heilige oder fromme Gläubige haben dies getan, einschließlich Franz von Assisi[3], Thomas More, Geert Grote, Kardinal Newman, Mutter Teresa und die Päpste Paul VI und Johannes Paul II.[4][5]

Von Papst Paul VI. (1963-1978) ist bekannt, dass er körperliche Buße getan hat. Seine beiden Privatsekretäre, Pasquale Macchi und John Magee, bezeugten nach seinem Tod, dass er bei Zeremonien einen metallenen Bußgürtel auf seiner Haut trug, um sich an das Kreuz zu erinnern, das Christus für die Erlösung der Welt getragen hatte.

Innerhalb der katholischen Abtötungs- und Bußepraktiken nimmt die körperliche Selbstgeißelung einen weniger prominenten Platz ein[Quelle?] und diese Art der Verwendung kann sowohl in Innenräumen sein[6] wenn außerhalb der Kirche häufiger Überraschung erregen.