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Coenraad Herman (Coen) Bekink (Nimwegen, 3. September1922 - Dort, 5. Februar1996), in der Fachliteratur auch genannt CH. bekink genannt, war Holländer Architekt und Stadtplaner, der hauptsächlich im Norden des Landes arbeitete.
Leben und Arbeiten
Durch seine Tätigkeit für ein Architekturbüro in Nimwegen Bekink kam in den späten 1940er Jahren als Supervisor in der Stadt Groningen mit Recht. Dort besuchte er den mehrjährigen Abendkurs Vorbereitende Architekturausbildung (VBO), wo Bauarbeiter geschult wurden Statiker. Nach Abschluss dieser Ausbildung Anfang der 1950er Jahre setzte er, wie seine Kommilitonen, Jan Bijlefeld, Adlergrit und Jan Gunnink setzte sein Studium an der AmsterdamHöhere Architekturausbildung (HBO). Bekink, der damals auch für die voor . arbeitete Eimer Architekt A. C. Nicolaï (1914-2001), gründete seine eigene Architekturbüro in Groningen, das zunächst am Sterrebosstraat und später die hier weg war lokalisiert. Zusammen mit seinen ehemaligen Kommilitonen bildete er auch den Arbeitskreis Architekten Bekink-Bijlefeld-Grit-Gunnink, aus dem später das Groninger Architekturbüro Team 4 entstehen würde.
Bekink war eine der treibenden Kräfte bei der Gründung des Groninger Akademie für Architektur, einer aus dem Februar Ausbildung, die 1966 nach viel Lobbyarbeit gegründet wurde und dann ein eigenes Gebäude an der Hoch von A. In den ersten beiden Jahren ihres Bestehens war Bekink Direktor der neuen Schule. Danach blieb er jedoch der Architekturausbildung verbunden, nicht nur als Gastdozent an der Groninger Academy, sondern auch an der von Amsterdam und Maastricht.
Als Architekt, Bekink, dessen Stil beschrieben wurde als "visueller Funktionalismus", mehrere römisch-katholische Kirchengebäude, davon sind St. Mary `s Kirche (1959-1960) in Groningen ist einer der bekanntesten. Er entwarf auch katholische Kirchen in Drachen (1963) und Emmen (1965). Bekink war auch am Wohnungsbau beteiligt, unter anderem in den Stadtteilen von Groningen Corpus den Hoorn und Lewenborg, im Deventer, Gewinnsumme und Zoetermeer. Als Stadtplaner war er unter anderem an der Gestaltung des Stadtteils Groningen beteiligt Beijum.
Bekink starb am 5. Februar 1996 im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in Nijmegen.
Arbeiten (Auswahl)
- 1959-1960: St. Mary `s Kirche, Groningen (heutzutage: Kirche Magnalia Deï)[1]
- 1961: Christus-König-Kirche, Utrecht (abgerissen 1988)
- 1962-1963: Der göttliche Erlöser Rede, Drachen[2]
- 1964-1965: Heilig-Geist-Kirche, Emmen (abgerissen 1996)[3]
- 1965: Maria Schule, Groningen (abgerissen 1997)[4]
- 1968: Renovierung Sparkasse St. Maarten, Alte Boteringestraat, Groningen (bereits 1958 von Bekink renoviert)[5]
- 1968: Reformierte Kirche, Hoogkarspel[6] ist m. Jan Bijlefeld
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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