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Collesfractuur
Colles-Fraktur
Colles-Fraktur mit auch einer Fraktur des ulnarer Styloid-Prozess sichtbar.
Colles Bruch von außen.
Synonyme
Lateinfractura radien typisch[1]

fractura radien Lok classico classic[1]

Codierungen
ICD-10so52.5
ICD-9813.41
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EIN Colles-Fraktur[1] ist ein Fraktur von dem Radius. Der Bruch ist benannt nach Abraham Colles (1773-1843), u.a irischArzt der die Fraktur zum ersten Mal im Jahr 1814 beschrieb, bevor die röntgen.

Der Begriff Colles-Fraktur wird für eine extraartikuläre (d. h. innerhalb von zwei Zentimetern, aber außerhalb des Handgelenks) Fraktur im distal Ende des Radius. Per Definition gibt es eine Winkelstellung nach hinten, zwischen dem distalen Teil (nahe dem Handgelenk) in Bezug auf den proximalen Radius (zum Ellenbogen hin).

Colles-Fraktur kann in jedem Alter auftreten, aber es gibt ein altersabhängiges Muster. Die Fraktur tritt am häufigsten bei älteren Menschen, postmenopausalen Frauen und Personen mit Osteoporose.

Ursachen

Colles-Frakturen treten hauptsächlich bei Menschen auf, die auf einer harten Oberfläche nach vorne fallen und versuchen, ihren Sturz mit ausgestreckten Händen abzufangen. Definitionsgemäß ist dies a Handgelenksfraktur.

Therapie

Die Behandlung der Colles-Fraktur hängt von der Schwere der Fraktur ab (z. B. Winkelstellung oder Verschiebung). Im Normalfall ist eine Gipsimmobilisierung ausreichend. Bei zu starker Winkelstellung oder sogar Verschiebung kann eine Neupositionierung oder ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein. Eine physiotherapeutische Behandlung wird oft gefolgt, um eine Steifheit des Handgelenks zu verhindern und die Hand-/Handgelenkfunktion wiederherzustellen.