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Contrafagot
Kontrafagott
Kontrafagott
Einstufung
Reichweite
Reichweite
Verwandte Instrumente
Fagott, dulcianisch, Schalmei, pommersche, Sarrusophon
Hersteller
Guntram Wolf
Weitere Artikel
überblasen
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Das Kontrafagott ist ein Holz Blasinstrument dass, wenn der Kontrabass größer und eine Oktave tiefer ist als der 'normale' Fagott. Es ist ein transponierendes Instrument: das Kontrafagott klingt a Oktave niedriger als angegeben. Die tiefste Note, die ein Kontrafagott erzeugen kann, ist das B0 (Sub-Kontra-B, manchmal bis A0, die tiefste Note eines Klaviers) und ist damit das tiefste Holzblasinstrument. Die Gesamtrohrlänge beträgt 5,96 m und wurde zur besseren Handhabung mehrfach „gefaltet“. Das Kontrafagott steht auf einem verstellbaren Punkt vor dem Spieler. Das Doppelrohrblatt ist einen Strich größer als das des „normalen“ Fagotts.

Im Klassiker Symphonieorchester kaum Kontrafagotte werden verschrieben. Eine der ältesten Notenlisten finden Sie im Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach. In der Partitur ist der Eintrag col bassono grande; es gibt auch ein besonderes Party für ein tiefes Fagott von Bachs Hand. Es ist jedoch fraglich, ob damit ein Instrument mit den aktuellen Ambition war gemeint. Im 1784 wurden die Messias von Händel mit einem Kontrafagott vor dem Rest des Orchesters aufgeführt. Wolfgang Amadeus Mozart verschreibt das Instrument auch in seinem Maurerische Trauermusik und Joseph Haydn in seinen Oratorien Die Schöpfung und Die Jahreszeiten.

Es war jedoch Ludwig van Beethoven der als einer der ersten ein Kontrafagott im modernen Sinne benutzte, in seiner fünfteSymphonie. In großen symphonischen Werken, wie zum Beispiel von Gustav Mahler, Dmitri Schostakowitsch und Maurice Ravel Seitdem ist uns häufiger eine Kontrafagottstimme begegnet. In der Tür Deryck Cooke fertig Zehnte Sinfonie von Gustav Mahler wir hören sogar zwei Kontrafagotte (im Finale – wie Mahler in seinen Skizzen betonte). Auch in Strawinskys "Le Sacre du Printemps" sind zwei vorgeschrieben. Oft wechselt der zweite oder dritte Fagottist in einem Werk zwischen Fagott und Kontrafagott.

Ein Experiment fand im 19. Jahrhundert statt. Sie machten kurzzeitig ein sogenanntes Tastenkontrafagott. Anstelle von Ventilen wurden Schlüssel verwendet. Das Instrument zündete nicht und verschwand wieder.[1] Um 1855 kam eine weitere Variante, der sogenannte Müllerfoon (benannt nach dem Hersteller), der es ebenfalls nicht schaffte.[2]

Orchesterwerke mit prominentem Kontrafagott-Solo

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