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Cor Kropman
Cor Kropman
G.C.D.J. Kropmann (1953)
Allgemeine Information
Vollständiger NameGijsbertus Cornelis Joannes Dominicus Kropman
Geboren5. Oktober1887
Verstorben16. April1968
PartyRKSP, KVP
TitelDR.Herr.
Politische Funktionen
1935-1963Mitglied Erstes Zimmer
Biografie bei Parliament.com
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Gijsbertus Cornelis Joannes Dominicus (Cor) Kropman (Gouda, 5. Oktober1887 - Amsterdam, 16. April1968) war ein niederländischer Politiker. Ab 1935 war er Mitglied der Senat der Generalstaaten, zuerst für die Römisch-katholische Staatspartei (RKSP) und ab 22. Dezember 1945 für die Katholische Volkspartei (KVP), davon die letzten 17 Jahre als Parteivorsitzender.

Biografie

Kropman wurde als Sohn eines Lehrers in einer Familie mit zehn Kindern geboren. Er folgte dem Höhere Bürgerschule und der Ausbildungszentrum für Lehrer. Danach studierte er bis 1917 Rechte zum Universität Utrecht, wo immer er promoviert bis um Arzt.

Kropman war politischer Redakteur der Tageszeitung Die Zeit von 1914 bis 1919. Ab 1917 war er Rechtsanwalt und Rechtsanwalt in Amsterdam. 1919 wurde er Chefredakteur der Wochenzeitschrift Das neue Jahrhundert, eine Position, die er bis 1925 innehatte. Von 1919 bis 1925 war er auch Redakteur der Tageszeitung Das Zentrum.

In Nordholland Schlösser er wurde am 2. September 1919 Mitglied des Gemeinderats der RKSP, bis die Gemeinde Sloten am 16. Juni 1921 aufgelöst wurde. Dort war er vom 4. September 1919 bis 16. Juni 1921 Stadtrat. In Amsterdam war er vom 6. September 1927 bis 1. März 1941 Stadtrat. Kropman war dort vom 21. November 1929 bis 1. März 1941 Stadtrat , bis April 1934 auch der Bade-, Wasch- und Schwimmanlagen. Am 17. September 1935 wurde er Mitglied des Senats der Generalstaaten, dem er bis zum 5. Juni 1963 zunächst für die RKSP und ab 22. Dezember 1945 für die KVP angehörte. Im Senat war er vom 23. Juli 1946 bis 5. Juni 1963 Parteivorsitzender der KVP. Seit Anfang 1946 war er krankheitsbedingt bereits kommissarischer Parteivorsitzender. Jan van de Mortel.

Während der Zweiter Weltkrieg er wurde von den deutschen Besatzern im Geisellager vom 4. Mai 1942 bis 17. Dezember 1942 interniert Sint-Michielsgestel. Vom 7. März 1941 bis 1945 war er Stadtanwalt für Amsterdam und erneut von 1957 bis 1965.

Auszeichnungen

Privat

Er heiratete 1917 und hatte drei Söhne und eine Tochter.

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