WikiDer > Feuerbestattung
Einäscherung, ebenfalls Überraschung oder Einäscherung genannt, ist eine häufige Form von Bestattungsdienste, neben einem Beerdigung.
Methode
Die Trauerzeremonie, wie ein Gottesdienst oder Trauerfeier, vor der Einäscherung, ist ähnlich wie bei einer Beerdigung. Die eigentliche Verbrennung erfolgt durch das Krematoriumspersonal. Bisher fand dies meist ohne Anwesenheit von Angehörigen oder Interessenten statt. Heutzutage können die nächsten Angehörigen beim Betreten des Sarg in dem Kremator. Dies ist bei den meisten Krematorien kein Problem. Mehrere Krematorien haben dem Ofenraum ein publikumsfreundlicheres Erscheinungsbild gegeben.
Nach Beendigung der Trauerfeier oder Versammlung (egal ob religiös oder nicht) werden die Angehörigen und sonstigen Interessierten vom Krematoriumspersonal für ihre Anwesenheit gedankt und nach einer letzten Begrüßung des Verstorbenen gebeten, sich in einen Nebenraum zu begeben, wo sprechen sich in Gegenwart von Kaffee, Tee und dergleichen ihr Beileid aus. In Abwesenheit von Verwandten wird die Leiche später am Tag tatsächlich verbrannt. Dies geschieht in a Krematorium wo es Leiche in einem Sarg oder Feuerbestattungsbox ist verbrannt. Ein Sarg ist nicht zwingend erforderlich, die Einäscherung kann auch mit auf ein Liegebrett gelegtem Leichnam und eingewickelt in ein Leichentuch. Beim Betreten eines liegenden Regals ist die einzige Bedingung, dass der Körper vom Ofenpersonal nicht als solcher erkannt werden kann. Die Verbrennung erfolgt in einem speziellen Kremator. Die Temperatur beträgt etwa 1100 Grad Celsius und die Überraschungszeit beträgt etwa eineinhalb Stunden. Die Asche eines erwachsenen Individuums wiegt ca. 2,5 - 3 kg (inklusive Karton). Es ist ein Irrglaube, dass ein Körper von den Flammen verzehrt wird. Die Überraschung ist auf die Hitze zurückzuführen.
Danach können Angehörige die Asche in einem Urne, aber auch Aschestreuung ist möglich.
katholische Kirche
Das katholische Kirche verbot die Einäscherung durch päpstliches Dekret von 1886 und verschärfte es, indem es die Einäscherung durch ein päpstliches Dekret von 1892 bestrafte. Exkommunikation mit dieser Sünde zu verbinden. Die Einäscherung wurde als Widerspruch zur Auferstehung der Toten nach dem Letztes Urteil.
1963, während der Zweites Vatikanisches Konzil, diese wurde zurückgezogen. Seitdem verbietet die Kirche die Einäscherung nicht, es sei denn, sie wird aus Gründen gewählt, die der christlichen Lehre widersprechen.[1] aber sie zieht es vor, die Leichen der Toten zu begraben. Die Bestattungsliturgie muss vor der Einäscherung stattfinden.[2]
Die Niederlande
Die Feuerbestattung war in der 19. Jahrhundert im Die Niederlande verboten. Im Jahr 1874, in Den Haag gründete den 'Verein für Leichenverbrennung' (heute: 'Königliche Vereinigung für optionale Einäscherung'). Dieser Verein baute das Krematorium 1913 Westerveld in Driehuis bei Velsen. Auf 1. April1914 Die erste Einäscherung fand statt, die von Dr. C. J. tapfer, Vorstandsmitglied der Vereinigung für optionale Feuerbestattung.
Die Gründung des Arbeitervereinigung für Feuerbestattung folgte 1919.
Im 1968 wurde in der Bestattungsgesetz Feuerbestattung gleichbedeutend mit Bestattung. In einigen Regionen der Niederlande wird die Einäscherung nicht so akzeptiert, dies hängt mit religiösen Überzeugungen und Traditionen zusammen.
Nach Beendigung einer Einäscherung kann die Asche in einem Urne oder auf eine der folgenden Arten zerstreut werden:
- An Land, in speziell ausgewiesenen Bereichen, oft in der Nähe eines Krematoriums oder auf dem nationales Streugebiet "Delhuyzen".
- Auf See, indem man die Asche von a verstreut Boot oder durch das Abfeuern einer Seeurne, zum Beispiel aus komprimiertem Salz- das nach kontakt mit Wasser löst sich langsam auf.
- In der Luft, durch die Asche von a Flugzeug Verteilen in großer Höhe oder durch Verteilen der Asche mit a Feuerpfeil in die Luft zu schießen.
- Ein anderer Weg, der vom Verstorbenen oder der Familie gewünscht wird.
- Es ist auch möglich a Urne mit Asche te begraben oder in eine Urnenwand auf einem Friedhof zu legen.
- Eine lebendige Erinnerung ist möglich, indem man einen Schössling mit menschlicher Asche kombiniert und ihn neun Monate lang wachsen lässt. Wenn der Gedenkbaum fertig ist, kann er an einem Ort Ihrer Wahl gepflanzt werden.[3]
Andere Länder und Kulturen
Griechenland war das letzte europäische Land, das die Einäscherung verbot, aber im September 2008 genehmigte der Oberste Gerichtshof Griechenlands einen Regierungsvorschlag, der die Einäscherung unter bestimmten Bedingungen erlauben würde[4].
In einigen Ländern findet die Verbrennung auch anderswo statt, zum Beispiel in Indien, wo die Überreste oft in Holzhaufen an einem Flussufer liegen, vorzugsweise die Ganges, ist verbrannt. Das Asche kann dann sofort im Fluss verstreut werden.
Auf der Hindu Insel Bali in Indonesien wird auf den Friedhöfen und Stränden eingeäschert. Es wird fast nie unmittelbar nach dem Tod wegen der damit verbundenen hohen Kosten. Oft wird die Leiche zuerst begraben und nach einer Weile wieder ausgegraben, um sie zu verbrennen. Diese umständliche Praxis stößt jedoch auf zunehmenden Widerstand.
Es gibt andere Kulturen, die aus der Geschichte bekannt sind und die Feuerbestattung praktizieren. Gute Beispiele dafür sind die Wikinger, die ihre toten Kapitäne zusammen mit ihrem Schiff verbrannten und sie dann mit einem sogenannten . bedeckten Feuerhügel, und der Hittits
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Siehe die Kategorie Feuerbestattungen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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