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EIN Zyste (Aussage: wählte oder Truhe)[1] ist anormal und pathologisch Körperhöhle, abgegrenzt durch Epithelgewebe. Eine Zyste kann mit Luft, Flüssigkeit oder halbfestem Material gefüllt sein. Eine Zyste hat a halbdurchlässige Wand. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit ein-, aber nicht austreten kann und dadurch wächst. Im Laufe der Zeit ist es möglich, dass eine bestehende Zyste von selbst verschwindet. Wenn nicht, kann dies durch Operation entfernt werden.
Der Name einer bestimmten Zyste wird durch den Ort des Auftretens bestimmt:
- Talgzyste
- Facettenzyste
- Ziliarzyste (Sinus pilonidalis) - im Gesäßriss
- Polyzystisches Ovarialsyndrom
- Polyzystische Nieren
Eine Ansammlung von Eiter ist keine Zyste, sondern ein Abszess.
Auch parasitäre Spulwürmer, wie z Trichinella spiralis, bilden Zysten, die die Spulwurmlarven enthalten.
Zahnheilkunde
Eine Zyste kann dentalen oder nicht-dentalen Ursprungs sein. Zahnärztlichen Ursprungs bedeutet, dass es von Epithel der Zähne, als Überreste des Zahngerüstes, der Epithelepithel Überreste von Malassez und der Wurzelscheide von Hertwig. Nicht-dentalen Ursprungs bedeutet, dass das Ausgangsepithel nichts mit den Zähnen zu tun hat.
Bei Zahnzysten werden Entwicklungszysten von entzündlichen Zysten unterschieden.
Einstufung:
- Zahnzysten
- Nicht-Zahnzysten
- Stafne .'s idiopathische Knochenhöhle (ist eigentlich keine Zyste)
- Aneurysmatische Knochenzyste
- zyste nasopalatina gang
- einfache Beinzyste
- Nasolabialzyste (Klestadt-Zyste)
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |