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César Thomson
Cesar Thomson
César Thomson, Foto von Istvan Goszleth (1850-1913)
Geboren18. März1857
Verstorben21. August1931
GeburtslandFlagge von Belgien Belgien
aktive Jahre1873-1931
Beruf(e)Violinist, Komponist, Musikpädagoge
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Cesar Thomson (Lüttich, 18. März1857 - bissone, Lugano, 21. August1931) war ein BelgierViolinist.

Werdegang

César Thomson (links) als Primarius von ihm Streichquartett.

Seine musikalische Ausbildung erhielt er im Alter von sieben Jahren an der Konservatorium von Lüttich, wo er unterrichtet wurde von Wunsch Heynberg, Rodolphe Massart und Jacques Dupuis. Mit sechzehn galt seine Technik als beispiellos. Seine Weiterbildung erhielt er von Hubert Leonard, Henryk Wieniawski und Henri Vieuxtemps. 1873 wurde er der he Konzertmeister von Barons privatem Orchester Paul von Dervies, das ist in der nähe Lugano ließ seinen "Catello di Trevano", einen Musiktempel, bauen. Als von Dervies geisteskrank wurde und 1877 verschwand, verließ Thomson Lugano, kurz nachdem er die wohlhabende Luisa Riva geheiratet hatte. 1879 zog das Paar nach Berlin, wo er einige Zeit verbrachte Konzertmeister war in der Symphonieorchester von Benjamin Bilse, dem Vorgänger des Vans Berliner Philharmoniker. Sein rivalisierender Spermafreund Eugene Ysaÿe, dessen Karriere parallel zu seiner eigenen war, nahm ihm diesen Job ab.

1882 wurde er zum Professor an der Wintergarten aus Lüttich. Er ist auf der ganzen Welt aufgetreten. 1888 war er unter anderem in Norwegen mit dem ebenfalls belgischen Pianisten Arthur De Greef. Er folgte Ysaÿe 1897 an derÿ Brüsseler Konservatorium. Im folgenden Jahr gründete er sein eigenes Streichquartett op, mit dem zweiten Geiger Nicolas Lamoureux, dem Altisten Léon Van Hout und dem Cellisten Édouard Jacobs. Er ist auf der ganzen Welt aufgetreten, in der er Vereinigte Staaten erhielt weniger Kritikerlob als im Rest der Welt. Doch er gab nach New York City Lektion darin Ithaka College und zu den Juilliard School of Music. Er spielte oft Musik von Niccolò Paganini, bei dem er viele unbekannte Arbeiten ausgrub und sich darum kümmerte Violintranskriptionen violin von Barockmusik von Corelli, Händel, Tartin, Bach, Nardinisch et Vitali. Er selbst schrieb a Zigeuner-Rhapsodie für Violine und Orchester. Pablo de Sarasate trug seine la chasse opus 44 für ihn.

Zu seinen Schülern zählen Guillermo Uribe Holguín, Hugo Alfven, Aylmer Büsst, Edwin Grasse, Johan Halvorsen, Paul Kochanski, Demetrius Dounis, Alma Moodie, Tony Schultze und Haydn Holz.

posthum

In Lüttich ist der Boulevard César Thomson nach ihm benannt. Auf dem Boulevard Piercot in derselben Stadt steht eine Statue von Louis Dupont von ihm.