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Bielander, David | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Basel, 1968 | |||
| Beruf(e) | Schmuckdesigner, Goldschmied | |||
| RKD-Profil | ||||
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David Bielander (Basel, 1968) ist Schweizer bildender Künstler wer wurde berühmt als Schmuckdesigner. Er arbeitet in München.
Biografie
Bielander ist in der Lehre Kurt Degen (1989-1993) und Georg Spreng (1993-1995) und wurde an der Akademie der Bildenden Künste weitergebildet München (1995-2001).
Bielanders Schmuck hat Themen wie Früchte und Tiere und hat oft einen verspielten Charakter. So hat er zum Beispiel eine Brosche in Form eines Schweinekopfes angefertigt, die hauptsächlich aus Pink besteht Perlen.
2009 erhielt Bielander den Preis für Kunsthandwerk der Stadt München, im Jahr 2010 die deutsche Herbert-Hofmann-Preis und 2012 den Eidgenössischen Designpreis sowie den Françoise van den Bosch Preis. Als Ergebnis des letztgenannten Preises fand 2013 eine Retrospektive von und von Bielander im Museum für moderne Kunst Arnheim.
In den Niederlanden wird Bielanders Werk vertreten durch Galerie Rob Koudijs zu Amsterdam.
Bibliographie (Auswahl)
- 500 Broschen, inspirierende Verzierungen für den Körper (2005). New York: Lerchen-Handwerk. ISBN 9781579906122
Ausstellungen (Auswahl)
- 2010 - David Bielander, Weisheitszähne, Galerie Rob Koudijs, Amsterdam
- 2012 - David Bielander, Mach es groß, mach es rot, mach es glänzend, Galerie Rob Koudijs, Amsterdam
- 2011 - Entfesselter, grenzenloser Schmuck, Museum für moderne Kunst Arnheim
- 2013 - Trauen Sie sich zu tragen, Schmuck aus der Kollektion Paul Derrez / Willem Hoogstede, KODA, Apeldoorn
- 2013 - Demiurg: der Schmuck von David Bielander, Museum für moderne Kunst Arnheim