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Gospelkirche Die Tür ist ein internationaler Christian Organisation, die ihren Ursprung in Prescott im US-Bundesstaat Arizona. Es hat seine Wurzeln in der Jesus-Bewegung (auch bekannt als die Jesus-Leute) der 1960er Jahre.
Geschichte
Wayman Mitchell gezielt von a Pfingstkirche ein Kaffee Bar genannt Die Tür. Hier kam süchtig junge Leute zu den Vertrauen und Weg gekickt des Konsums von Betäubungsmitteln. Auch sollen Lieferungen und Heilungen stattgefunden haben, Beweise dafür fehlen aber. Mitchell war der Meinung, dass die Bibel Frauen von Führungspositionen ausschloss und wandte sie daher auf seine Organisation an. Es führte zu einem Bruch mit der Kirche, aus der er stammteAimee Semple McPherson) Gegründet Internationale Kirche des Foursquare-Evangeliums.
1984 gründete Mitchell seine eigene Kirche, die Christliche Gemeinschaften. Diese Organisation gibt dem Magazin Bote auf Niederländisch, Englisch und Spanisch. Weltweit gibt es mehr als 2700 Gemeinden von 'the Door' und Wayman Mitchell wird manchmal sogar für seine missionarischen Aktivitäten gelobt.[1] In den Niederlanden existierte De Deur 1978 als kleine Bibelstudiengruppe in Steenwijk, die später unter der Leitung von Rudy van Diermen zu mehreren Dutzend Gemeinden anwuchs. 2002 kritisierte Van Diermen, der seit 1997 in Südafrika tätig war, die ihm zu gemäßigte amerikanische Führung. Anschließend wurde er von den niederländischen Vorgängern seines Amtes enthoben. De Deur nimmt seitdem eine etwas gemäßigtere Haltung ein.[2] Im Jahr 2020 gab es in den Niederlanden etwa 64 Kirchen von De Deur.[3] Aus den Niederlanden sind verschiedene Gemeinden im Ausland entstanden, wie z China, Peru, Portugal, Aruba, Curacao, Bonaire, Dänemark, Belgien, Indonesien, Deutschland, Tschechien und Südafrika.
Ansichten
Die Mitglieder von De Deur glauben genau wie die Pfingstbewegung in 'Zungen' sprechen oder christliche glossolalie. Sie erkennen wie die anderen Zweige der Pfingstbewegung nur a Taufe durch Eintauchen und nicht durch Besprengen (wie beim Säuglingstaufe). Die letztere Ansicht steht im Einklang mit der Taufe, dass nur die Erwachsenentaufe weiß durch Eintauchen. De Deur ist bekannt für seine öffentlichen Versammlungen, bei denen verschiedene Personen vorbeikommen Gebet ihrer Sucht herunterkommen und bekehrt werden wollen. Ein weiteres Merkmal von De Deur ist, dass es regelmäßig neue Gemeinden gründet, indem es Paare in andere Städte entsendet.[4][5][6]
In den achtziger und neunziger Jahren war De Deur wegen seines lauten Auftritts in Versammlungen und während evangelistischer Kampagnen negativ in den Nachrichten. Dies führte unter anderem zu mehreren Urteilen, die die Grenzen zwischen Religionsfreiheit und Störung des öffentlichen Raums festlegten. 1989 wurde beispielsweise festgelegt, dass die Gemeinde Arnheim der örtlichen Evangelisation die Abhaltung von Gottesdiensten in einem Gebäude verbieten durfte, da diese im Widerspruch zum Bebauungsplan standen.[7] Ein Versuch in Zwolle, die ebenso lauten Evangelisierungskampagnen einzudämmen, scheiterte.[8] De Deur steht dem etablierten Christentum manchmal kritisch gegenüber und kooperiert daher nicht mit anderen Kirchen in den Niederlanden.
Seit Van Diermens Weggang sind die Gemeinden etwas moderater geworden und die Organisation ist weniger negativ in den Nachrichten.[9][10]
Kritik
Die Tür wird von manchen Leuten als ein Sekte was die Mitglieder indoktriniert.[11][12] Die Organisation hat eine hierarchische Struktur mit Autorität an der Spitze der Organisation.[11][12] Dies gilt für die Leitung, was laut Kritikern bedeutet, dass der „Pastor“ die gesamte geistliche Macht über die Gemeindemitglieder hat.[13]
1995 kam es in Zwolle zu einem Flugblattkampf zwischen dem damaligen Vorgänger Van Diermen und dem befreit-reformiert Pfarrer Pfr. B. Luiten. Der Stil, den Van Diermen in diesem Fall verwendete, schloss die Tür zur reformierten Kirche und Van Diermen wurde auch von seinen eigenen Anhängern kritisiert.
1998 kam Die Keursteen-Stiftung nach außen mit schlechten Erfahrungen mit dem, was sie sagen (ehemalige) Mitglieder von De Deur in den Niederlanden. In einem anschließenden Gerichtsverfahren konnte De Keursteen keine Beweise für unter anderem Vergewaltigungs- und Betrugsvorwürfe erbringen. Der Richter verbot der Stiftung, die Vorwürfe zu wiederholen, ordnete jedoch keine Berichtigung an.[14]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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