WikiDer > Delligsen
| |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Holzminden | ||
| Koordinaten | 51° 57′ N, 9° 48′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 36,01 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 7.832 (217 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 191 m² | ||
| Bürgermeister | Dirk Knackstedt (SPD) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 31073 | ||
| Vorwahlen | 05187, 05181 (Hohenbüchen) | ||
| Nummernschild | HOL | ||
| Städtische Zentren | 6 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 03 2 55 008 | ||
| Webseite | www.delligsen.de | ||
Lage von Delligsen in Holzminden | |||
| |||
delligsen ist ein beflecken (Deutsche: Flecken) und Gemeinde im DeutscheZustandNiedersachsen, liegt in den Kreis Holzminden. Die Stadt hat 7.832 Einwohner.[1] Eine Nachbarstadt ist Holzminden.
Aufteilung der Gemeinde
Das Flecken Delligsen besteht aus:
| Platz | Bevölkerung (2013) | Bemerkungen |
|---|---|---|
| ammen | 393 | Im Süden; Höhe relativ zum Meeresspiegel 185–205 Meter |
| delligsen | 3.676 | Sitz des Gemeinderats; Höhe relativ zum Meeresspiegel 191 Meter |
| Grüner Plan | 2.421 | Staatlich anerkannter Erholungsort im Nordwesten; Höhe relativ zum Meeresspiegel 172–250 Meter |
| Hohenbuchen | 421 | im äußersten Norden der Gemeinde; Höhe vom Meeresspiegel 162–205 Meter, in der Nähe des Hügels Reuberg |
| Kaierde | 889 | im Südwesten; Höhe relativ zum Meeresspiegel 150–175 Meter |
| Varrigsen | 264 | im Südosten; Höhe relativ zum Meeresspiegel 140–175 Meter. |
| GESAMT: | 8.064 |
Der höchste Punkt der Gemeinde liegt im Bergrücken Hils, die Teil der Weserbergland. Es ist ein Berg, der sich auf 480 Meter über dem Meeresspiegel erhebt zee Bloße Zelle. In diesem Bergrücken rund um die Gemeinde Delligsen gibt es zwei[3]gemeindefreie Gebiete. Diese Waldzonen sind unbewohnt.
Geschichte
Von 1736 bis um 1984 waren unter dem namen FCH-Friedrich-Carl-Hütte verschiedene Firmen, die Ende des 19. und 20. Jahrhunderts nach Konkursen einander ablösten, wurden in Delligsen gegründet. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde hier sowohl Kohle als auch Eisenerz abgebaut. Bis zum Zweiten Weltkrieg nur Kohlebergbau und die Herstellung verschiedener Eisenprodukte. diese letztgenannte Tätigkeit endete mit dem letzten Konkurs im Jahr 1984.
Grünenplan hat Tradition Glasherstellung, die bis zum jahr 1744 geht zurück. Bis heute gibt es dort eine Glasfabrik, die Fensterglas herstellt. Die Größe dieser Branche ist jedoch bis zum Zweiter Weltkrieg viel größer (mehrere tausend Arbeitsplätze) als danach.
Die Gemeinde war Hitlerzeit berüchtigt, denn zwischen 1933 und 1945 gab es viele Zwangsarbeiter an die Arbeit gestellt wurden. Es gab sogar einen der berüchtigten Arbeitserziehungslager etabliert. In einem solchen Straflager waren die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Häftlinge fast so unmenschlich wie in einem Gefangenenlager Konzentrationslager.
Im Januar 2021 Grünenplan war in den Nachrichten, weil im Wald in der Nähe des Dorfes a Eurasischer Luchs beobachtet wurde, eine der ersten Sichtungen dieses Tieres in der Weserbergland[4].
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
|---|
Gemeinsame Normdatei:4297261-9 |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Holzminden | |
|---|---|
Arholzen · bevern · Bodenwerder · boffzen · Brevorde · dänisch · delligsen · Derental · diemissen · Eimen · Eschershausen · Fürstenberg · Golmbach · Halle · Hehlen · Heinade · Heinsen · Heyen · Holenberg · Holzen · Holzminden · Kirchbrak · Lauenförde · Lenne · Lürdissen · Neungeborene · Ottenstein · pegestorf · Polle · Stadtoldendorf · Vahlbruch · Wangelnstedt |
| Siehe die Kategorie delligsen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
