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Digitales Video (DV) ist a Videoformat das in 1996 wurde vorgestellt.
Technik
Das Format codiert Video auf a Magnetband in einem Digital Formatieren mit DCTKompressionstechnik. Das DV-Band existiert in 2 Formate: MiniDV und DV. Beide speichern die Videoaufnahme mit 25 Megabit pro Sekunde, das entspricht etwa 3,6 Megabyte pro Sekunde. Die Speicherkapazität der MiniDV-Kassetten beträgt ca. 12,66 Gigabyte für ein 60-Minuten-Band. MiniDV und DV unterscheiden sich nur in Gehäuse und Bandlänge. Die Bildqualität hängt von der Kamera. DV-Kameras finden Sie mit 1 und 3 CCD. Bei der 3 CCD-Schreiben ist die Bildqualität vor allem bei sehr hellen und sehr dunklen Bedingungen deutlich besser. Die Kompressionstechnik verwendet DCT (Diskrete Kosinustransformation) ist aber speziell für die Speicherung auf Magnetband geeignet. Das Bild ist in Makroblöcke unterteilt, die jeweils aus 4 DCT-Blöcken bestehen. Darüber hinaus werden 6 Makroblöcke, die von weit beabstandeten Stellen im Bild aufgenommen wurden, in einer konstanten Anzahl von Bits codiert. Schließlich wird jeder Makroblock fast vollständig einem Sync-Block auf dem Band zugeordnet. All dies ermöglicht das Suchen (vor und zurück mit hoher Geschwindigkeit) sowie das fast unsichtbare Reparieren von Fehlern auf dem Band.
Qualität und Standards
Die Qualität ist höher als von analog Formate wie Video8, VHS-C oder hallo8, und vergleichbar mit dem ebenfalls digitalen System Digital8.
DVCAM ist eine verbesserte Version: Die Geschwindigkeit des Bandes ist höher und die Spuren auf dem Band sind etwas breiter. Es ist möglich, DVCAM-Bänder in einer Kamera mit großen DV-Bändern zu verwenden. Das gleiche Band für MiniDV 63 Minuten geht dann in 42 Minuten durch die Kamera. DVCAM-Kameras sind für den (semi-)professionellen Einsatz gedacht und haben meist auch umfangreichere Einstellungen und XLR-Mikrofonanschlüsse. Ein gutes Beispiel ist die SONY DV-Cam PD 170.
DVCPRO ist ein professionelles digitales Videosystem von Panasonic und gibt es in drei Varianten: DVCPRO (25 Mbit/s = identisch mit DV und MiniDV), DVCPRO 50 (50 Mbit/s) und DVCPRO HD (100 Mbit/s). Die Aufnahmequalität von DVCPRO 50 ist vergleichbar mit Digital Betacam von Sony. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass nur Sony Digital Betacam und DVCPRO neben Panasonic auch produziert Philips/Thomson, Ikegami und Hitachi vermarktet wird.
HDV:Es gibt seit Mitte 2005 auch eine High-Definition-Version von DV und MiniDV, die HDV wird genannt. Mit anderen Worten, HDV kann seitdem auch auf DV und MiniDV gespeichert werden. HDV-Aufzeichnungen können nicht auf einer normalen DV-Kamera wiedergegeben werden. Derzeit gibt es 2 Standards: 720p (JVC) und 1080i (Sony). Auch hier gibt es Consumer- und Producer-Versionen, wobei die Hauptunterschiede darin bestehen, dass die Pro-Version neben HDV auch auf DVCAM aufnehmen kann und über separat ansteuerbare XLR-Mikrofoneingänge verfügt. Die Consumer-Version kann HDV und DV aufnehmen. Unter anderem Äpfel Videobearbeitungsprogramme Final Cut Pro und Final Cut Express eignen sich seit Herbst 2005 sowohl für die Bearbeitung von HDV- als auch DV-Material.
AVCHD:AVCHD ist ein brandneues Format für hochauflösende Videoaufzeichnung und -wiedergabe. Die Abkürzung steht für einfortgeschritten Videe Codec huhigh dDefinition. Der AVCHD-Standard wurde in Zusammenarbeit mit Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. entwickelt. (besser bekannt unter dem Markennamen Panasonic) bei der Sony Corporation. Die verwendete Kompressionstechnik ist äußerst effizient. Etwa doppelt so effizient wie bei DVD und HDV MPEG-2 standard.AVCHD wurde entwickelt, um auf DVDs, Festplatten, fester Zustand Speicher, austauschbarer Flash-Speicher kann aufgezeichnet werden. AVCHD wurde auch entwickelt, um mit dem Blu-Ray Disc-Format. Allerdings können nicht alle Blu-ray-Player AVCHD-Dateien abspielen, da AVCHD nicht im Blu-ray-Standard enthalten ist.
Ende 2006 kamen die ersten Camcorder von Sony und Panasonic auf den Markt, gefolgt von Canon und JVC. Letztere Camcorder sollten in erster Linie dem Vordringen der HDV- und XDCAM EX (Sony)-Formate mit AVCHD entgegenwirken.
AVC (auch H.264/MPEG-4 Teil 10) ist eine Weiterentwicklung des bekannten MPEG-2-Formats, das wir beim Kodieren unserer DVDs verwenden. Der komplizierte und verwirrende Name ist darauf zurückzuführen, dass zwei verschiedene Organisationen an diesem Standard gearbeitet haben. Nämlich die ITU-T Video Coding Experts Group (VCEG) und die ISO/IEC Moving Picture Experts Group (MPEG). Ihre Zusammenarbeit wurde erneut als Joint Video Team (JVT) bezeichnet. Der ITU-T H.264-Standard und der ISO/IEC MPEG-4 AVC-Standard (offizielle ISO/IEC 14496-10 - MPEG-4 Part 10) werden gemeinsam gepflegt, um sicherzustellen, dass die Standards technisch identisch sind.
Es ist wichtig zu wissen, dass AVC, H.264 und MPEG-4 Teil 10 dasselbe Dateiformat sind. Im Internet wird AVC normalerweise als H.264 bezeichnet. Unter anderem Youtube und iTunes H.264 verwenden.
Externe Links
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