WikiDer > Dimethylterephthalat
Dimethylterephthalat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Dimethylterephthalat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C10huh10Ö4 | |||
| IUPAC-Name | Dimethylterephthalat | |||
| Andere Namen | p-Dimethylphthalat, DMT, Dimethyl-1,4-Benzoldicarboxylat, | |||
| Molmasse | 194,184 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 120-61-6 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | 1,2 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | 140 °C | |||
| Siedepunkt | 288 °C | |||
| Flammpunkt | (offener Behälter) 153 °C | |||
| Selbstentzündungstemperatur | 518 °C | |||
| Dampfdruck | (bei 150°C) 1700 Pa | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Dimethylterephthalat oder DMT ist ein organische Verbindung mit der Bruttoformel C10huh10Ö4. Es ist eine weiße Flocke solide, die unlöslich ist in Wasser. Der Stoff wird bei der Herstellung von Polyester, unter denen Polyethylenterephthalat (Kappe) und Poly(trimethylenterephthalat) (PTT).
Synthese
Dimethylterephthalat ist ein Ester von Terephthalsäure und Methanol und wird synthetisiert durch eine Folge von Reaktionen. Der am häufigsten verwendete Syntheseweg ist der sogenannte Wittener Prozess benannt nach der Stadt aufhellen in dem Ruhrgebiet[1]:
- p-Xylol wird oxidiert bis um p-Toluylsäure, in Gegenwart von a Kobalt-Mangan-Katalysator
- p-Toluolsäure reagiert mit Methanol zu p-Toluylsäuremethylester, der dann bei niedrigerem freigesetzt wird Temperatur und Druck wird zu Terephthalsäuremonomethylester oxidiert
- Terephthalsäuremonomethylester reagiert dann erneut mit Methanol, um schließlich Dimethylterephthalat zu bilden.
Eine alternative Methode beginnt mit der Oxidation von p-Xylol zu Terephthalsäure[2], das dann mit Methanol verestert wird. Dies wird als "SD-Prozess" bezeichnet.
Toxikologie und Sicherheit
Staubexplosion ist möglich, wenn Pulver oder Granulate werden mit Luft vermischt.